Moin Moin, war gerade heute auch eine Frage bei uns. Nur anders herum: Aus der Erinnerung meinten wir, dass es ein der RVO ein eigenes Recht für die eAU gegeben hätte. Mit dem Service-Assistenten haben wir dann schnell festgestellt, dass dies jetzt Teil des Rechts Personaldaten ist. ES wird sich sicherlich jemand was dabei gedacht haben, ob dies allerdings ein Entwickler war ...? Ich tippe darauf: Datev will die RVO nicht so kleinteilig wie die RV (on premise) aufbauen. D.h., Rechte müssen gebündelt werden. Mit dieser Vorgabe werden die Entwickler dann programmieren. Ob das Mist ist? Vielleicht nicht. Denn wenn Rechte kleinteilig vergeben werden können, wächst der Aufwand der Rechteverwaltung. Bei ein kleinen Kanzlei mag das kein Problem sein, aber schon bei sagen wir 50 Mitarbeitern kann das recht unübersichtlich werden. Zumal, wenn Mitarbeiter Zugriff auf andere Mandanten und oder Anwendungen benötigen. Dann stellt sich irgendwann die Frage, warum so individuell? Ich arbeite in einer größeren Kanzlei mit mehreren Niederlassungen und bei uns setzt sich auch die Erkenntnis durch, dass gröber zu einer besseren Kontrolle führt, Denn kaum ein Mitarbeiter schaut auf mehr als seine Mandanten. Und zur Verschwiegenheit sind schließlich alle Mitarbeiter verpflichtet. HTH QJ
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