Moin Moin, es wird interessant! Danke euch beiden! @VerenaWied das klingt für mich so, als wenn die Mandantenberaternummer vergessen wurde. Im Migmag muss der Mandant diese kündigen. D.h., an dieser Stelle ist eine Kommunikation mit dem Mandanten notwendig. Im Grunde heißt dies, beim Mandanten-Offboarding müssen solche Dinge auch mit auf die Checkliste. Kein Klugschnack, sondern die Erkenntnis, dass in diesen Datev-Umstellungszeit wir viele Prozesse neu prüfen müssen. Bin ich auch mitten drin. @MartinWe zeitnah die Rechnung des Mandanten sehen zu können, bedeutet eigentlich, in dem Augenblick, in dem dem Mandanten die Rechnung zum DL bereitgestellt wird, sollte auch Sie die Rechnung Dlen können. Und warum auch nicht, liebe Datev, wenn der Mandant sein Einverständnis gibt? Wie angesprochen kann es für den Mandanten auch Vorteile haben - im übrigen kann die Kanzlei mit etwas Aufwand das auch weitgehend nachrechnen. Einen Nachteil für den Mandanten sehe ich da nicht. Sprich: Datev, gibt es die Möglichkeit, meinetwegen nach einer Einverständniserklärung des Mandanten (freut sich der Jurist) den Download freizuschalten? Wenn nicht, warum nicht? Bzw. macht es möglich! Meine Kanzlei hätte da auch enige Kandidaten. Wie schon gesagt, beim Offboarding von Mandanten, vor allem wenn kein Mandantenübertrag stattfindet, muss die Kanzlei tätig werden. Nicht nur beim Migmag, sondern auch sonst. Denn Datenkopien bei inaktiven Mandanten können Kosten. Ist also für die Kanzlei auch ein Faktor. Hinweis: LALT im RZeinfach löschen, da wäre ich Vorsichtig, weil daran auch Datev Personal hängt. Wenn Sie später Daten zu einem SV-Prüfung liefern müssen, dann werden Sie wohl auch die diese Dokumente brauchen. Also zur Vorsicht einen Export ziehen. Bei Lodas ist es noch wichtiger, weil dort auch so schon Daten nur im RZ liegen. Hier ist ein Export im Grunde Pflicht. Bankdatenservice - also RZ-Bankinfo - sofern kein Mandantenübertrag stattfindet (dabei wird es automatisch gelöscht) gehört es zum Offboarding. ANO im laufenden Betrieb beim Ausscheiden von Mitarbeitern entsprechend ändern, muss auch in einen Standardprozess für die Personalwirtschaft integriert werden. Die Prüfung der Kosten durch die Kanzlei, ja das passiert. Undmanchmal wird geleichzeitig aber bei jedem Mandantenweggang penibel darauf geachtet, dass keine Kosten mehr entstehen. Was dazu führen kann, dass zwar neue nicht abrechenbare Kosten schnell beseitigt werden, aber Altlasten friedlich der Datev eine Menge Erlöse bescheren. Hier sind wir dann im Bereich der Datenpflege. Hinweis: Datenpflege ist auch wegen den kommenden Umstellungen notwendig. Beispielsweise werden Mandanten ohne zentraler Mandantennummer nicht ungestellt, also quasi gelöscht. Es gibt noch weitere notewenige Pflegemaßnahmen und mit der Umstellung in Steuerkonto Online/digitale Kommunikation mit der FV letzten Dezember (und später) ist ohne Datenpflege die Fehlermeldung die einzige Antwort. Die Logik der RVO ist da recht einfach: Sie gibt die Beraternummern frei. Nur dass nachgelagert noch die Prüfung auf Migmag stattfindet. Die kann das sperren, was die RVO freigibt. Ich bin da bei Ihnen, dieses Konzept sollte Datev dringend überdenken. Oder eine verstehbare Anleitung herausgeben, wie man die angesprochenen DInge umsetzen kann. Ich weiß da auch nicht mehr, als ich schreibe. Danke euch beiden für die anregenden Gedanken! QJ
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