Moin Moin @grans , Datev stellt es um, die Bank akzeptiert es, ich erwarte da nicht, dass es Schwierigkeiten gibt. In Datev wohlgemerkt. Wenn jemand SFirm benutzt und dafür aus Datev Sepa-Dateien zur Verfügung gestellt bekommt, kann das schief gehen. SFIRM liefert zwar Updates, ich vermute auch rechtzeitig, doch wenn man erst im November die Updates vornimmt, kann da das Update für Sepa zwischenzeitlich fehlen. In der gleich Situation hatten wir einen Mandanten, der par tout nicht updaten wollte (OK, das hätte damals was gekostet). Dieser Hinweis sollte nicht umgesetzt werden und wenn doch muss der Mandant schriftlich darstellen, dass es auf seinen Wunsch und seiner eigenen Gefahr geschieht1 Die Sepa-Datei ist im Grunde eine XML-Datei. Darin steht an 3 Stellen ein Eintrag "pain ..." und die entsprechende Version. Ich habe damals die letzt der 3 Versionszahlen um Eins veringert und der Mandant konnte weiter die die Sepa-Datei nutzen. Voraussetzung ist natürlich, dass die erzeugte Sepa-Datei keine Besonderheiten der aktuellen Version beinhaltet. Dann ist es egal, welche Version man angibt. ES hat damals geklappt und das über 1 Jahr. Dann hatte der Mandant ein einsehen und er hat upgedatet. Man kann es probieren - aber der Mandant muss das Risiko tragen. Wir hatten weitere Mandanten im Laufe der Zeit, die ebenfalls das Update hinauszögern wollten. ICh habe diesen die Risiken erklärt und alle haben dann lieber das "vorzeitige" Update vorgezogen. HTH ihre Mandanten zu überzeugen QJ
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