@vogtsburger schrieb: Von einem Software-Hersteller sollte man eben nicht erwarten, dass er seine Kunden freiwillig aus dem 'Karzer' bzw. aus der Abhängigkeit entlässt. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen: Nein. Denn dann hat der Anbieter / der Vorstand was nicht verstanden. Zauberwort: Kundenbindung. Und das ist nichts Neues und nichts, was DATEV allein macht. Andere Hersteller machen es genauso. Oder gibt es eine Migration von SAP nach Oracle oder Microsoft? Wohl eher nicht. Und ich würde auch davon ausgehen, dass keiner der genannten Anbieter auch nur im Ansatz eine Migration "out of the Box" zu einem anderen Anbieter vorsieht. Ich selbst lasse mich eben nicht so gerne auf einen Anbieter oder auf ein Produkt und für alle Zeiten festnageln. Dann frage ich mich, warum sich Kanzleien, Betriebe, öffentliche Institutionen, etc. auf M$ derart einlassen und MS Teams, M365 u.s.w. als das Allheilmittel annehmen und schlucken. Wenn ich Ihrer Theorie folge, hätte der DATEV-Exkurs zu OpenOffice ein überragender Erfolg werden müssen. Oder in Ihren Worten: Sind Sie der sehende Blinde oder der Einäuigige??? XML ist bloß eine 'Sprache', kein festgelegtes Format. Punkt für Sie. Beste Grüße Christian Ockenfels
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