Moin, ich mache das noch "halb zu Fuß". Makroprogrammierung ist nicht so meins. 😁 Sprich - ich habe mir für die wichtigsten Erfassungstabellen (Standard, Nachberechnung Standard und Vorschüsse) eine Musterdatei angelegt. Einmal in CSV und einmal als TXT. Und dann kopiere ich mir die Liste so zusammen, dass sie der jeweiligen Musterdatei entspricht. Ergänze die fehlenden Daten. Speichere das Ganze als CSV (Trennzeichen getrennt) ab. Ändere die Dateiendung csv in txt. Und fertsch. Da ist natürlich durch die "Halbautomation" Luft nach oben. Aber ich habe mal die Zeit gestoppt - für eine Vorschusstabelle, für die ich beim Erfassen um die 30 Minuten benötigt hätte, habe ich mit Umstellen und Importieren 9 Minuten benötigt. Allerdings habe ich zwischenzeitlich schon etwas Übung. Der Datev iswl-Konverter scheint da die smarteste Lösung zu sein, je nachdem wenn er so funktioniert, wie er soll und wieviel Zeit Sie einsparen. Ansonsten - zu Ihren neuen Fragen: Ich kann die Vorsicht der IT-Menschen nachvollziehen, das ist mE hier aber nicht nötig. Testdateien können Sie auch einfach so importieren (ohne einen Testmandanten). Ist die Testdatei nicht in Ordnung, wird sie entweder gar nicht importiert und eine Fehlerliste ausgegeben, der Import erfolgt und kleine Fehler werden angezeigt (und können dann berichtigt werden) oder der Import läuft reibungslos. Dann finden Sie die Daten in der jeweiligen Erfassungstabelle. Und können diese dort dann ggf. ja wieder löschen. Ansonsten lässt sich irgendwo im LODAS in den Stammdaten markieren, dass es ein Testmandant ist. Und wenn Sie einen alten Bestand nutzen, sollte es keine Probleme geben. Der ist ja trotzdem immer up-to-date.
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