@hapet schrieb: @janm schrieb: @KontenrahmenX4 schrieb: Eine Frage an die Kollegen oder die DATEV: Dürfte hier jetzt eigentlich auch eine Kollegin antworten? 🤔 Wenn Ihnen Gendersprache das Rüstzeug gibt, mit einer solchen Frage umzugehen, sollten Sie diese auch verwenden dürfen. Das sollte jedoch auch denjenigen zugestanden werden, die sich dort nicht verwurzelt sehen und deshalb an gewachsenen Sprachregeln festhalten. Auch ich möchte keine Diskussion über Gender lostreten, sondern lediglich darauf hinweisen, dass einseitige Umsetzungen das Potential haben, als dogmatisch wahrgenommen zu werden. Ich sehe es etwas differenzierter und würde mir zumindest die aktuell gültige Rechtschreibnorm als Standard wünschen; Genderformulierungen sollten optional menüorientiert ausgewählt werden dürfen; so rum würde doch ein Schuh draus werden. Wir arbeiten im Berufsstand mit Gesetzen und Normen, welche im generischen Maskulinum geschrieben sind udn deutsche Fachbegriffe hieraus müssen sich zwangsläufig auch aus dem übrigen Geschriebenen ergeben und "verschalgwortbar" sein. Dies sollte m.E. Grundlage für die Sprachfindung der DATEV sein. Eine Formulierungsvorgabe jedesmal über den Prompt anzusteuern, empfinde ich etwas umständlich. Na ja und beim Denglisch scheiden sich eben die Geister, da ein "Prompt" eben ein "Prompt" ist und eben zwischenzeitlich eine bedeutende Anzahl englischer Begriffe zur Standardbezeichnung wurden. Affig wird es allerdings dann, wenn man händeringend und offenbar mit Gewalt "verdenglischen" will, wo keine Not ist und zum bull**bleep**-bingo wird... „Lass uns das mal out of the box denken.“ „Das nehmen wir mal als Takeaway mit.“ „Lass uns das mal im Next Step verproben.“ „Da müssen wir das Big Picture im Auge behalten.“ „Das ist nicht mein Scope.“ „Lass uns dazu mal einen schnellen Deep Dive machen.“ ............
... Mehr anzeigen