Liebe Community,
wir haben Verständnis, dass die manuelle Freigabe dynamisch zugeordneter Lizenzen nicht bei jedem auf Zustimmung trifft.
Im Markt wird die Lizenzform der Benutzerlizenz auch Named-User-Lizenzierung genannt. Hier ist die feste Zuordnung von Lizenzen zu Personen üblich. Dem genossenschaftlichen Gedanken entsprechend, kamen wir bei der Entwicklung der Lösung unseren Kundenwünschen entgegen. Damit möchten wir Ihnen mehr Komfort bieten als bei einer herkömmlichen, am Markt befindlichen Named-User-Lizenzierung.
Bei DATEV-Cloud-Anwendungen gibt es keinen einheitlichen Zeitpunkt, an dem für alle Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden eindeutig feststeht, dass die Lizenzen nicht mehr verwendet werden. Vorgänge wie das Herunterfahren des Rechners oder das Schließen des WTS können nicht als klares Ende der Nutzung gewertet werden. Eine Lizenz kann außerdem auf mehreren Geräten gleichzeitig eingesetzt werden. Dadurch kann das Ende der Nutzung nicht eindeutig bestimmt und auch die anschließende Freigabe der Lizenz nicht eindeutig ermittelt werden.
Diese und weitere Fragen sind auch in unseren FAQ beantwortet.
Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg
Matthias Wax
DATEVeG
Klingt für mich ganz klar nach nichts Anderem als KI generiertem Marketingsprech,
NATÜRLICH steht fest, wenn jemand seinen Rechner herunterfährt und WTS bei ihm abgemeldet ist, dass er diese Lizenz nicht nutzt sondern heimgeht und nix mehr damit macht. Das wäre ja wie wenn man sagt, die Arbeitszeit endet nicht klar wenn man heimgeht ... Was soll das denn ?
Vielen Dank für die Rückmeldung, aber Komfort ist tatsächlich etwas anderes. Wir bekommen das in der Praxis schon mit der DMS Lizenz zu spüren.
Das manuelle Zuordnen ist einfach unpraktisch, dauert zu lange (wenn die zuständige Person beschäftigt ist) und man kann es auch nicht jedem Kollegen machen lassen.
Bei uns sind 14 Mitarbeiter beschäftigt. Wenn wir jetzt umstellen, bedeutet das mindestens 230 Euro Mehrkosten im Monat, da wir bei einigen Programmen auf Benutzer Set umstellen müssen, da die Einzelanwendung unpraktisch sind aufgrund der manuellen Zuordnung. Weil wir dadurch die Lizenzanzahl ändern, würde es laut Datev bereits jetzt mehr kosten.
Bis Ende 2027 wären das über 4.300 Euro und hier ist nicht mal die jährliche Preisanpassung enthalten. Warum sollten wir also vor 2028 umstellen, wenn es keinen Mehrwert gibt, sondern nur mehr Aufwand?
Ich habe immer Verständnis für die Datev bei Systemausfällen, Umstellungen, Fehlern etc., aber in dieser Sache leider überhaupt nicht. 😞
Da Steuerberater die Mitglieder der Datev sind, kann ich mir leider auch nicht vorstellen, dass diese von den hohen Zusatzkosten begeistert sind und dass das den "genossenschaftlichen Gedanke" entsprechen soll.
@Matthias_Wax schrieb:Liebe Community,
wir haben Verständnis, dass die manuelle Freigabe dynamisch zugeordneter Lizenzen nicht bei jedem auf Zustimmung trifft.
Im Markt wird die Lizenzform der Benutzerlizenz auch Named-User-Lizenzierung genannt. Hier ist die feste Zuordnung von Lizenzen zu Personen üblich. Dem genossenschaftlichen Gedanken entsprechend, kamen wir bei der Entwicklung der Lösung unseren Kundenwünschen entgegen. Damit möchten wir Ihnen mehr Komfort bieten als bei einer herkömmlichen, am Markt befindlichen Named-User-Lizenzierung.
Ich bitte Sie...
P.S.
Was wir wollen: Einfache Produktlösungen, die uns den Arbeitsalltag erleichtern und nicht verkomplizieren.
Was wir nicht wollen: Produkt-Verschlimmbesserungen und unnötiges Geklicke.
@Matthias_Wax schrieb:Liebe Community,
wir haben Verständnis, dass die manuelle Freigabe dynamisch zugeordneter Lizenzen nicht bei jedem auf Zustimmung trifft.
Gibt es denn irgendeinen bei dem das auf Zustimmung trifft, vermag ich mir nicht vorzustellen.
Hallo Herr @Matthias_Wax ,
Hier geht die DATEV wieder einmal einen typischen Weg. Wenn es zwei Möglichkeiten gibt, nutzt die DATEV in der Regel die mit dem höchsten „Workout”. Beim Fitness-Training ist das vielleicht okay, beim beruflichen Workout ist es jedoch eher hinderlich.
Bei der Vorgehensweise der Lizenzierung muss man sich doch fragen:
Welches Ereignis ist das wahrscheinlichste, wenn der Nutzer sich abmeldet?
Ist es a) wahrscheinlich, dass seine Arbeitszeit endet, oder ist es b) wahrscheinlicher, dass er nach Hause geht, seinen Rechner anschaltet und dort weiterarbeitet?
DATEV geht von b) aus. Wir alle wissen, dass b) in jeder Kanzlei 100-mal täglich vorkommt.😉
Wenn der Mitarbeiter nach Hause geht, muss er sich eben um eine neue Lizenz bemühen, damit er weiterarbeiten kann.
Ist das so abwegig?
Aber was sage ich ... DATEV folgt den vielfach vorgetragenen „Kundenwünschen”, die immer dann herangezogen werden, wenn DATEV auf dem Holzweg ist. Apropos Holzweg – da ist DATEV ja gerne mit der Musterholz GmbH etc.
An alle, die morgen einen Feiertag haben: Schöne Zeit! Und auch an alle, die keinen Feiertag haben: Habt trotzdem eine schöne Zeit.
.
Martin Heim
@Matthias_Wax schrieb:Liebe Community,
wir haben Verständnis, dass die manuelle Freigabe dynamisch zugeordneter Lizenzen nicht bei jedem auf Zustimmung trifft.
Es gibt keine Zustimmung. Wie üblich - Datev spricht von Zukunftslösung Cloud.
Geliefert wird: Weniger Leistungsumfang, Störanfälliger, mehr Verwaltungsaufwand und als i-Tüpfelchen - Teurer. Und wenn eine Komponente des Cloud Gedöns ausfällt, kann gar nicht mehr gearbeitet werden. Danke Datev.
@bodensee schrieb:
@Matthias_Wax schrieb:Liebe Community,
wir haben Verständnis, dass die manuelle Freigabe dynamisch zugeordneter Lizenzen nicht bei jedem auf Zustimmung trifft.
Gibt es denn irgendeinen bei dem das auf Zustimmung trifft, vermag ich mir nicht vorzustellen.
Was würde wohl passieren, wenn niemand "freiwillig" vor dem 31.12.2027 umstellt?
Natürlich stellt DATEV dann "zwangsweise" um. Aber die mangelnde Resonanz wäre dann doch schon bezeichnend, oder?
Letztendlich trifft es ja "nur" auf die zu, die noch komplexe Lizenzmodelle haben.
Natürlich könnte man aber auch mit dem neuen Lizenzmodell (endlich) Konstellationen
bedienen (Halbtagskräfte etc.), die man immer wollte.
Leider aber nur zu unkomfortablen Bedienungen..
So siehts aus . warum lässt sich das die Masse eigentlich alles gefallen was die machen = ? Wenn alle nicken und Schultern zucken kann sich nix ändern
@Gelöschter Nutzer schrieb:So siehts aus . warum lässt sich das die Masse eigentlich alles gefallen was die machen = ? Wenn alle nicken und Schultern zucken kann sich nix ändern
Leider kann das "Zögern" dann aber auch Nachteile bringen, denen man dann leider ausgeliefert sein könnte.
Muss man eben abwägen....
nicht zögern- keine Preiserhöhungen tolerieren - auch mal was sagen ! Wenn alle den Mund aufmachen kann was bewegt werden
Habe gestern tatsächlich nach Rücksprache mit unserer Kanzlei-Inhaberin eine Beschwerde an die Datev geschickt.
Auch aufgrund der Intransparenz der Informationen. Vor allem aber wegen der Kosten und den unpraktischen neuen Einzelanwendungslizenzen.
Musste zudem ja einen Servicekontakt an die Datev schreiben, weil es in den Hilfedokumente nicht wirklich ersichtlich war und der Service Assistent Falschauskünfte gegeben hat. Das schrieb ich auch so in den Servicekontakt rein. Dieser wurde dann auch schön mit 15 Euro berechnet ^^"
@Gelöschter Nutzer schrieb:nicht zögern- keine Preiserhöhungen tolerieren - auch mal was sagen ! Wenn alle den Mund aufmachen kann was bewegt werden
Träum weiter !
Lizenz-Umstellung auf die Benutzerlizenz – Seite 3 - DATEV-Community - 512918
@Lumia schrieb:.......
Das schrieb ich auch so in den Servicekontakt rein. Dieser wurde dann auch schön mit 15 Euro berechnet ^^"
Na ja, die €15 sind ja nen Schnapper, und letztendlich stehen die Gebühren dafür ja auch vorher schon fest.
Der Wortlaut der dann irgendwann von DATEV kommenden Antwort wird dem von @Matthias_Wax sicherlich in nichts nachstehen.........
meckern kann jeder, aber dieses ewige hinhalten und naja man kann ja nichts-machen-Getue ist schon schlimm - aber in der Branche wird eh wenig über Emotion erreicht, da wenig vorhanden bzw. die Fähigkeit zur lautmalerischen Äußerung des Unmutes doch eher ein dürres Pflänzchen bleiben wird
@Gelöschter Nutzer schrieb:meckern kann jeder, aber dieses ewige hinhalten und naja man kann ja nichts-machen-Getue ist schon schlimm - aber in der Branche wird eh wenig über Emotion erreicht, da wenig vorhanden bzw. die Fähigkeit zur lautmalerischen Äußerung des Unmutes doch eher ein dürres Pflänzchen bleiben wird
Bestes Beispiel für den "Sturm im Wasserglas": Abschaffung des Telemoduls. Ui, was war da hier los.
Und, wo sind die ganzen Revoluzzer geblieben mit Ihren Plakaten und Protestmärschen gen Nürnberg?
Umgestellt haben sie es trotzdem in Nürnberg. Und keiner schreit mehr...
Von daher....
(Was hier wohl los wäre, wenn DATEV es genau wie Microsoft, Adobe, ... gemacht hätte und "concurrent" bzw. "dynamische Lizenzen") komplett hätte wegfallen lassen. Auch wenn es anfangs evtl. nervig ist, sollte ein Schließen der (DATEV) Programme und anschließendes Benutzen einer Verknüpfung auf dem Desktop doch mehr als machbar sein.)
weil nie einer konsequent ist -
und wenns einer ist wird er hier gemuted
ja klar - aber warum muss jedes mal ein workaround gemacht werden - nichts wird besser bei DATEV - alles wird gefühlt schlechter und dann noch teurer und NOCH unintuitiver
Doch! Ich erwähne regelmäßig die Abschaffung des Telemoduls als Fehler von Datev - natürlich neben der Grundsteuerlösung. Hilft immer wenn ich einen Anruf auf Nürnberg erhalte und mir etwas Tolles verkauft werden soll. Ins Schreiben an den Vorstand kommt es selbstverständlich auch. Und nochmal zur Doku: Das Telemodul hat auch funktioniert, wenn in Nürnberg mal wieder "eine zentrale Komponente" ausgefallen ist. Daher Abschaffung = Rückschritt = Preiserhöhung. Datev investiert lieber in Werbung statt in Anwenderzufriedenheit.
Dadurch kann das Ende der Nutzung nicht eindeutig bestimmt und auch die anschließende Freigabe der Lizenz nicht eindeutig ermittelt werden.
Ich denke, die Nutzung wird festgestellt und natürlich im Logbuch dokumentiert.
Natürlich kenne ich das Prozedere zum Lizenz- holen nicht, aber ich denke, es sollte administrativ möglich sein, eine Zeit festzulegen, nach der eine Lizenz nach dem letzten Zugriff freigegeben wird.
Frage in den Raum: Was passiert, wenn bei offenen Anwendungen die manuelle Freigebe der Lizenz ausgelöst wird?
@d_z_ schrieb:Doch! Ich erwähne regelmäßig die Abschaffung des Telemoduls als Fehler von Datev - natürlich neben der Grundsteuerlösung. Hilft immer wenn ich einen Anruf auf Nürnberg erhalte und mir etwas Tolles verkauft werden soll. Ins Schreiben an den Vorstand kommt es selbstverständlich auch. Und nochmal zur Doku: Das Telemodul hat auch funktioniert, wenn in Nürnberg mal wieder "eine zentrale Komponente" ausgefallen ist. Daher Abschaffung = Rückschritt = Preiserhöhung. Datev investiert lieber in Werbung statt in Anwenderzufriedenheit.
Ui.
Und was passiert, wenn Sie es "erwähnen"?
Find halt die Antwort von Datev maximal dreist und aalglatt.
wirkt schon ein wenig von oben herab
@Gelöschter Nutzer schrieb:weil nie einer konsequent ist -
und wenns einer ist wird er hier gemuted
Die Konsequenz ist die Kündigung der DATEV-Geschäftsverbindung und selbst, wenn Sie damit drohen, perlt das ab.
Diese Konsequenz kann und will ich für meine Kanzlei nicht ziehen, da ich insgesamt betrachtet, sehr gut, auch mit meinen paar Dutzend workarounds, hocheffizient arbeiten kann.
Wenn Sie die letzte Konsequenz ziehen wollen, tun Sie es, aber erwarten Sie nicht, dass auch nur einer mitzieht. Die DATEV weiß sehr genau, um die Abhängigkeiten der meisten Kanzleien.
"Gemuted" wird hier keiner, aber ich kenne eine uns allen wohlbekannte Person, der Godfather der Community-Teilnehmer, der in letzter Konsequenz hier ausgeschlossen wurde.
Dafür benötigt es allerdings Einiges.
Zumeist steigt man resigniert aus dem Community von selbst aus und lässt Nürnberg wurschteln.
Wenn Sie mal ein Jahrzehnt ähnlichen Einsatz wie viele Mitstreiter inkl. mir, erbracht haben, sehen Sie das sicherlich auch anders.
Sie haben offenbar den Inhalt meines geposteten Links nicht mal überflogen, sonst würden Sie nicht davon reden, dass die Leute nicht konsequent wären; was für ein alberner Vorwurf.
Zeigen Sie uns Ihre Macht, Ihre Konsequenz und Ihre Wirkung und ich neige mein Haupt !
Bleiben Sie persönlich gerne weiterhin motiviert und kämpferisch und verbrennen weiter sinnlose Zeit mit dem Anrennen gegen grüne Windmühlen. Ist ja nicht meine Zeit...
Gesprochen mit der selben Arroganz , als ob es auf der grünen Fahne steht
jemandem Erfahrung abzusprechen, nur weil er noch nicht genau so lang hier REGISTRIERT ist (was nicht bedeutet) find ich wirklich ganz schwach
@deusex ui, da war "dn1" dann Geschichte.
Schade, er hat das Jahrzehnt hier dann nicht voll bekommen....
Ein "Revoluzzer" dann weniger....
@andreashofmeister schrieb:@deusex ui, da war "dn1" dann Geschichte.
@Gelöschter Nutzer schrieb:weil nie einer konsequent ist -
und wenns einer ist wird er hier gemuted
Nö nicht gemuted, der wechselt dann von Datev weg und ist hier nicht mehr gesehen.
edit: @deusex war schneller, hatte ich noch nicht gelesen.
Hmm, etwas "verbal-wehleidig", der/die Gute... oder war das ggf. lediglich missglücktes rage-baiting ?
Ich bin jetzt doch ein wenig überrascht, dass dieser Heldenmut schon bei der Benennung der Fakten in sich zusammenfällt, wie ein schlechter Cappuchino . . .
und dass natürlich eine längere Teilnahme in der Community gleichwohl zu mehr Erfahrungen zu besagtem Thema führt, ist selbsterklärend.
Na ja, die Anderen hier als inkonsequent zu bezeichnen, ist wohl eher etwas selbstgerecht oder gar überheblich, aber seis drum . . . kam ja m.E. noch kein konstruktiver Beitrag von "dn1" . . .
Möglicherweise ist er/sie unter neuem Pseudonym schon wieder aktiv... aber die "Handschrift" lässt sich nicht verleugnen... "I´m on to you."