Der Wunsch ist insofern nachvollziehbar, als die eAU ja aus derselben Himmelsrichtung komme, in die man ggf. vorher telefonisch angefragt hat, was frau / man im Lohnbüro davon halten solle. Schließlich werden die Belegschaften im Durchschnitt älter und damit die Wahrscheinlichkeiten geringer, daß man für Konstellationen, in denen die Lfz überraschend doch nicht endet, zwangsläufig die Treppe hinuntergefallen sein müsse. Nun wird nicht immer erst die eine und danach die andere Krankheit auskuriert, sondern das gestaltet sich schon mal fast so wie die Zuweisungen in einer File Allocation Table. Da könnte auch der AN mal den Überblick verloren haben, wieviel Lfz. ihm aktuell noch wofür zustehe: Während es für das Herz nun schon lang Krankengeld gäbe, hätte der AG für die Galle noch drei Wochen zu zahlen und für Lungeninfekte vier ...
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