Ich bin deswegen aus der Hose gesprungen. Ich habe hier einen Workflow generiert (den ich auch Mandanten empfohlen habe) wodurch ein manuelles Eingreifen minimiert wird. Und dann kommt die DATEV und faselt was von "Schnittstelle ist nur zum auslesen von Belegbildern konzipiert...". Als ob ein derart großes Haus wie die DATEV keinen einzigen Menschen beschäftigt, der die Schnittstelle umscripten könnte.... Ich glaube ebenfalls hier hängt es am "Wollen", nicht am "Können". Ich gehe stark davon aus, dass das Thema XRechnung für viel "Standardmandanten" nicht groß zum tragen kommt. Zumindest nicht, bis Rechnungen nur noch über Plattformen ausgetauscht werden. Dennoch benötige ich zum Xten Mal einen Workaround bei der DATEV (Ich sage nur AW next...). Wir werden es so machen: Sendet uns jemand eine XRechnung und kann/möchte das Systemseitig nicht ändern, kriegt der jetzt nicht mehr unsere Rechnungseingangsemailadresse, sondern die vom E-Rechnungspostfach. Ich behaupte aktuell Mal, das werden nicht mehr als 25 Stück im Monat sein. Und dann wird es von da aus eben an DUO weitergeleitet. (Nachtrag: Schön ist ja auch, dass ich für die Upload-Mail in DUO jede Absendermailadresse bestätigen lassen muss. Ist beim E-Rechnungspostfach auf einmal auch nicht mehr nötig....man hätte das eigentlich bereits veraltete Thema Email direkt mit DUO umgehen können - wenn man das denn wünscht.).
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