Hallo DATEV,
erfasse ich in DATEV Personaldaten das Datum einer eAU, kann ich das ohne die Eingabe von Punkten erledigen.
Aus "27102025"
wird "27.10.2025".
So weit, so gut.
Erfasse ich nun in der DATEV Personalakte im Bereich Zuordnungsvorschlag für Kanzlei ein Datum mit "27102025", wird diese Angabe nicht umgewandelt in "27.10.2025", sondern erhält ein Fehlerzeichen.
Es sind solche Kleinigkeiten, die im Alltag nerven können und leider beweisen, dass selbst bei den "neuen" Cloud-Lösungen mal wieder jeder DATEV-Entwicklungsbereich vor sich hin fummelt. Bitte vereinheitlichen!
Edit: Betreff umformuliert/ergänzt
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Etwas Beruhigendes hat es ja:
Die Kollegen aus Walldorf haben fast ähnliche Probleme.
Also DATEV, bitte dem Wettbewerber mal zeigen, was eine Datums-Harke ist! 😀
ich geb auch gern aus Gewohnheit in der Personalakte 27.10.25 ein und es überträgt in 27.10.0025.
Meine Kanzlei hat schon gedacht, ich bin ein bisschen bekloppt.
Hallo @ulli_preuss,
vielen Dank für Ihre Anregung zur Weiterentwicklung und Verbesserung von DATEV Personal.
Der Wunsch nach Einheitlichkeit der Felder in den Bestandteilen von DATEV Personal ist verständlich und wird von uns gerne aufgenommen.
Danke fürs Feedback Ihrerseits Frau @Anna_Sonnenberg !
Vielen Dank @Anna_Sonnenberg . Es wäre toll, wenn die Vereinheitlichung dann die Personaldaten berücksichtigt. Die Vereinheitlichung hin zur Personalakte wäre ein Rückschritt,
Aber abgesehen von der Uneinheitlichkeit der Felder ist es doch (mal wieder) ein Armutszeugnis, dass ein Datumsfeld nicht von jedem Programmierer automatisch so angelegt wird, dass eine Eingabe ohne Punkte und mit zwei- oder vierstelliger Jahreszahl automatisch in ein korrektes Datumsformat umgewandelt wird. Wieso müssen wir User erst auf so etwas hinweisen???
Hallo Frau @Sonja_Rodriguez ,
zu dem Termin von letzter Woche Freitag, den 12.12.25, 13 Uhr hier noch quasi ein Nachtrag bzw. Verweis zu dem Thema: wie klappt es eigentlich mit der Datumseingabe/-Übernahme in DATEV Personal.
P.S.: Danke für den Hinweis an @Mona-Isabell
Guten Morgen Frau Sonnenberg,
gibt es inzwischen einen konkreten Zeitpunkt für die Umsetzung der oben genannten Thematik?
–> Datumseingabe ohne Punkt und mit zweistelliger Jahreszahl in der Personalakte im Unternehmen Online beim Zuordnungsvorschlag
Danke
Hallo @SteffenF,
uns liegen noch keine Informationen zum Umsetzungszeitpunkt vor.
Die Anforderung liegt noch zur Prüfung bei den Entwicklungs-Kollegen.
Guten Tag Frau Kilic,
nach weiteren knapp fünf Monaten, möchte ich gerne nachhören, ob es inzwischen einen konkreten Zeitpunkt für die Umsetzung der oben genannten Thematik gibt?
–> Datumseingabe ohne Punkt und mit zweistelliger Jahreszahl in der Personalakte im Unternehmen Online beim Zuordnungsvorschlag
Danke
Zumindest werden in der neuen Ansicht der Personalakte die Punkte automatisch gesetzt, aber:
Statt man zweistellige Jahreszahlen automatisch im Feld umwandelt, schreibt man lieber das Format unter dem Feld. Da fragt man sich, was sich der Programmierer dabei gedacht hat, dass ist doch kein Aufwand? Das Feld wird ja auch nicht an Lodas weitergegeben, dass dort nun zwingend vierstellig erwartet wird.
//Ergänzung: Wahrscheinlich war die Berücksichtigung möglicher Dokumente, die älter als 26 Jahre sind oder deren Gültigkeit in +74 Jahren abläuft, wichtig. Das habe ich nicht bedacht. Tut mir leid.
@Mühsam schrieb:Zumindest werden in der neuen Ansicht der Personalakte die Punkte automatisch gesetzt, aber:
Statt man zweistellige Jahreszahlen automatisch im Feld umwandelt, schreibt man lieber das Format unter dem Feld.
Unfassbar! 😠
Wieso? Es könnte doch auch 9/1926 sein. 🤣🤣
@t_r_ schrieb:Wieso? Es könnte doch auch 9/1926 sein. 🤣🤣
Nachdem selbst Herr Sebiger selig zu diesem Zeitpunkt zwar 2 ½ Jahre alt war, nun aber auch schon 10 Jahre tot ist, sollte dies keine Thema mehr für DATEV sein.
Ebenso wird es in der Altersrange äußerst schwierig, noch rüstige Aktivrentner aufzutreiben.
Hallo,
hierzu gibt es noch keine neuen Informationen.
@Jacqueline_Schön schrieb:Hallo,
hierzu gibt es noch keine neuen Informationen.
Soviel zum Thema MVP. Vielleicht sollte sich der Vorstand noch einmal oder besser - endlich einmal - mit diesem Distributionsweg auseinandersetzen.
Wie schon so oft hier im Forum erwähnt, besteht MVP nicht nur aus dem Teil, ein minimal funktionierendes Produkt (also nur Basisfunktionalitäten) auf dem Markt zu positionieren, sondern auch daraus, dass zeitnah auf Anwender-Feedback (Kritik, Wünsche etc.) reagiert wird.
Hierbei handelt es sich nicht um eine erhebliche Funktionserweiterung oder gar um ein Partikular-Interesse, sondern um etwas, was man überall erwartet (zumal wenn man sich innerhalb des Kosmos eines IT-Anbieters befindet) und auch bekommt, nur halt eben nicht bei DATEV.
Der Begriff Zeitnähe wird im DATEV-Kosmos offenkundig als Dehnung des Raum-Zeit-Kontinuums interpretiert. Anders ist es nicht erklärbar, dass wir in Kürze das Einjährige dieses Wunsches feiern (müssen).
@Jacqueline_Schön
Mein Beitrag ist ausdrücklich nicht gegen Sie gerichtet. Sie als weiblicher Hiob haben zur Zeit leider keinen angenehmen Job. Deswegen wünsche ich Ihnen auf alle Fälle ein angenehmes Wochenende!
@Jacqueline_Schön @ulli_preuss
Das Problem liegt nicht nur in diesem einen Erfassungsfeld. Es liegt vielmehr darin, dass es KEINE einheitlichen Formatvorgaben für SÄMTLICHE neuen Cloud-Anwendungen von Seiten der DATEV gibt, an die sich alle Entwickler halten müssen. Mal ist ein Datum im Format TT.MM.JJJJ gewünscht, mal im Format TT.MM.JJ und an anderer Stelle im Format TT.MM.
Hier sollte oberste Priorität sein, dies in allen Datumsfeldern identisch erfassen zu können. Im Idealfall so, dass das Programm eine Eingabe in das korrekte Format umwandelt.
Mein absolutes Highlight ist aber die Erfassung von Telefonnummern in den Cloudanwendungen: Hier wird tatsächlich das Format +49 1234 123456 gefordert. Natürlich müssen dabei aber das Plus-Zeichen sowie die Leerzeichen aktiv eingegeben werden. Ansonsten erscheint eine Fehlermeldung. Die Eingabe im normalerweise gebräuchlichen Format (bekannt auch aus den Stammdaten der On-Premise-Programme) 01234123456 oder 01234/123456 scheitert.
Es wäre schön, wenn der DATEV solche Kleinigkeiten bereits vor Veröffentlichung der ersten MVP-Version auffallen würden und nicht erst etliche Nutzer hierzu Verbesserungsvorschläge einreichen müssen, die dann im allerbesten Fall erst Monate oder Jahre nach der Eingabe umgesetzt werden.
Es geht auch nicht nur um die Erfassung in einem bestimmten Format. Es geht auch in vielen Fällen darum, in welches Eingabefeld der Cursor springt, indem man in den Cloud-Anwendungen auf die Tab-Taste oder die Enter-Taste gedrückt hat. Die Reihenfolge ist hier nur in wenigen Fällen wirklich logisch. Und immer die Maus zwischen 2 Eingaben in die Hand zu nehmen ist auch nicht wirklich zielführend.
@markfuchs schrieb:@Jacqueline_Schön @ulli_preuss
Das Problem liegt nicht nur in diesem einen Erfassungsfeld. Es liegt vielmehr darin, dass es KEINE einheitlichen Formatvorgaben für SÄMTLICHE neuen Cloud-Anwendungen von Seiten der DATEV gibt, an die sich alle Entwickler halten müssen.
Genauso sehe ich das auch und deswegen reite ich auch so darauf herum. Wenn schon bei einer solchen Kleinigkeit wie der Datumserfassung Probleme auftreten, die es aber überhaupt nicht müssten/sollten, ist das für mich ein eindeutiger Hinweis auf das Fehlen eines roten Fadens, sprich einheitlichen UI-Vorgaben.
Die Ergebnisse des abgeschotteten Herumwurstelns von Fachabteilung zu Fachabteilung ist auch nicht mehr mit betriebssystembedingten, technischen Gegebenheiten und in die On-Premises-Programme integrierte Dritt-Anbieter-Software (Crystal Reports usw.) begründbar. Sie ist jetzt schlichtweg nicht mehr vorhanden.
Und trotzdem schafft es DATEV mal wieder, solche nervenden Geschichten wie die unterschiedliche, uneinheitliche Druckerverwaltung und -ausgabesteuerung in den verschiedenen On-Premises-Lösungen auf andere Art auch in der Cloud wiederholen zu wollen.
Leider werden Bitten oder Kritiken teilweise nicht ernst genommen oder haben keine große Prio. Dieses Fehler- und Qualitätsmanagement wird DATEV bei der Umsetzung der nächsten großen Brocken Rechnungswesen und Steuererklärungen heftig auf die Füße fallen, für DATEV Lohn wird der Zug leider schon abgefahren sein.
Man ruht sich auf den Lorbeeren aus:
► DATEV Design DNA 20 gewinnt begehrten Red Dot Design Award!
► Red Dot Design Award: DATEV Design DNA 20 | Roland S.
Nur ist es halt leider nicht nur mit ein paar Buttons oder Farben getan. Die Nutzung muss stimmen. Form follows function. Nicht umgekehrt.
Manchmal fragt man sich doch, was da bei den Pilotierungen eigentlich für Feedbacks kommen und wie bzw. ob die überhaupt umgesetzt werden.
Häufig wird die Pilotierung ja beendet und die Anwendung sofort allen anderen freigegeben. Da bleibt gar keine Zeit für Nachbesserungen.
@NaJu2008 schrieb:Manchmal fragt man sich doch, was da bei den Pilotierungen eigentlich für Feedbacks kommen und wie bzw. ob die überhaupt umgesetzt werden.
Häufig wird die Pilotierung ja beendet und die Anwendung sofort allen anderen freigegeben. Da bleibt gar keine Zeit für Nachbesserungen.
Vielen Piloten waren in Vergangenheit ebenfalls frustriert, was das Feedback und vor allem die Wahrnehmung/Bearbeitung dessen anbelangte. Kollege @blum kann da den einen oder anderen Schwank erzählen.
So, ich habe jetzt den ersten Mandanten auf Datev Personal Dokumente umgestellt.
Ich könnte nach zwei Dokumenten schon mit dem Kopf auf die Tastatur hauen nach Hause gehen. Führende Nullen erfassen, Jahreszahlen vierstellig. Wer bitte kommt auf so etwas. In Lohn und Gehalt gebe bei einer neuen Gültigkeit z. Bsp. 926 ein und das Programm weiß, was es zu tun hat. Das ist ABM, was hier passiert.