Am Anfang steht ein ordentlicher Router, ein VPN Endpunkt im System ist schon sicherheitstechnisch fraglich. RDP direkt am Netz ist ein no go. Also ein VPN Router mit regelmäßigen Updates, VPN und Firewall. Anbieter wie Lancom, Draytec etc. haben da nette Geräte im Sortiment. M. E. Pflicht bei solchen Veranstaltungen ist eine feste IP. Ein NAS als Zwischenspeicher ist in Ordnung, was fehlt ist ein 2. Lagerort, also muss eine mobile Lösung her die dafür kontruiert ist. Ein RDX wäre hier nicht schlecht, es gibt auch die Lösung einer Platte im USB Gehäuse, für Privat in Ordnung, bei Unternehmensdaten na ja. Die meisten Firewalls der größeren Art sollen Netzwerke größerer Art schützen und bringen viele Funktionen mit die für Netzwerke gedacht sind, die direkt am Netz der Netze hängen. Spaßeshalber mal die Seiten von IP Cop lesen, IP Cop ist eine OpenSource Firewall und es lässt sich eine Menge lernen und kann dann entscheiden was benötigt wird. Der Hersteller des NAS ist nicht das Entscheidende Moment, vielmehr sollten ordentliche NAS Platten gewählt werden und immer schön auf die Bezeichnungen achten (der Hammer, den sich WD geleistet hat spricht Bände). Im geschäftlichen Umfeld sollte schon ein SYstem mit 4 Platten gewählt und als Raid 5 mit HotSpare eingerichtet werden. Für Fortgeschrittene kann auch FreeNAS auf Supermicro Hardware ins Auge gefasst werden - Achtung, nic für Anfänger. Bei 2 Standorten wäre aber ein virtualisierter TS auf Proxmox Basis eine Alternative, die am Ende vermutlich leichter administrierbar und kostenmäßig ähnlich ist.
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