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letzte Antwort am 24.09.2026 14:03:38 von VerenaWied
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peterbauerberlin
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Nachricht 1 von 17
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Hallo,
also in Zeiten der KI verwundert es einen doch, das die DATEV es in DUO immer noch nicht schafft, Belege vollständig und richtig auslesen zu lassen. Die manuelle Arbeit ist schon extrem.
Auch ärgert mich nach wie vor, das DUO in der Bank keinen richtigen Skontoabzug erkennt.
Will die DATEV nicht oder kann sie es nicht ?
Gruß
Peter Bauer

m_brunzendorf
Meister
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Nachricht 2 von 17
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Bei einer E-Rechnung ist die KI überflüssig und ja, es wird immer Ausnahmen von der E-Rechnung geben - aber die E-Rechnung wird in der Regel der größte Teil sein, warum eine KI dafür programmieren?

 

Bisher gibt es nur die alte OCR und die E-Rechnung. Eine "KI" hat DATEV dafür aktuell nicht.

„Rette die Cheerleaderin, rette die Welt!“ ...ist leider nicht mehr möglich. RIP
Neu_hier
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Nachricht 3 von 17
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Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Kontrolle der "KI" - hier Buchungsassistent in Rewe länger braucht, als würde man selber erfassen.... Stimmt natürlich nicht, hier gibt es schon viel Zeitersparnis.

Mit "KI" hat das aber wenig zu tun. Für jegliche "Intelligenz" werden viel zu oft offensichtliche Vorgänge vollkommen falsch beurteilt. Neulich erst ein Beleg über ein Fahrzeugkauf, den die KI ganz schlank aus Kfz-Reparaturen buchen wollte. Aber auch andere Vorgänge, gut auf dem Beleg zu erkennen, werden trotz mehrfacher Wiederholung eben nicht intelligent beurteilt.

Wer das einfach durchwinkt, dürfte zwar schnell sein, aber auch ggf. relevante Fehler in der Buchführung haben.

Ich habe schon Stimmen von Beratern gehört, die eine gewisse Fehlertoleranz der "KI" ob der betriebswirtschaftliche Effektivität einfach hinnehmen. Ich habe da Zweifel, ob dies der richtige Weg ist.  

Danke
f_mayer
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Ich hatte zwei Fälle dieses Jahr, bei denen die KI nicht richtig addiert hat. In einem Fall eine gescannte Rechnung, im anderen Fall ein Dokument, dass die KI selber verfasst hat.

 

Da tippe ich lieber selber, was das länger dauert ist durch die geringere Fehlerzahl mehr als ausgegliechen.

peterbauerberlin
Aufsteiger
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Nachricht 5 von 17
1361 Mal angesehen

es sind E-Rechnungen von einem städtischen Entsorgungsunternehmen ... DUO erkennt es trotzdem nicht. Und ich habe KI als Beispiel genommen , das Auslesen wäre vorher auch ohne KI möglich gewesen - nur eben nicht bei DATEV. So muß ich diese Nummern immer eintippen . Komischerweise bekommt LEXWARE das hin.

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m_brunzendorf
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Hilft Ihnen vielleicht dieses Dokument aus dem Hilfecenter weiter?

 

Mit Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen arbeiten 

„Rette die Cheerleaderin, rette die Welt!“ ...ist leider nicht mehr möglich. RIP
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f_mayer
Meister
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Nachricht 7 von 17
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@peterbauerberlin  schrieb:

es sind E-Rechnungen von einem städtischen Entsorgungsunternehmen ... DUO erkennt es trotzdem nicht. Und ich habe KI als Beispiel genommen , das Auslesen wäre vorher auch ohne KI möglich gewesen - nur eben nicht bei DATEV. So muß ich diese Nummern immer eintippen . Komischerweise bekommt LEXWARE das hin.


Da wäre ich aber eher dafür, DUO zu richten, dass die rein "mechanische" Verarbeitung von E-Rechnungen funktioniert. Mein Verständnis ist, dass wenn diese einmal funktioniert sie eben auch funktioniert. Bei KI wäre ich ehrlich gesagt derzeit noch nervös, ob die nicht gelegentlich was zusammenhalluziniert.

peterbauerberlin
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Mir ist es ziemlich egal wie es funktioniert und wenn im Hintergrund ein DATEV Mitarbeiter sitzt und das zussammenklöppelt , ich erwarte aber eigentlich nur ein funktionierendes System , es ist ja keine Raketenwissenschaft.

martinkolberg
Experte
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@m_brunzendorf  schrieb:

Bei einer E-Rechnung ist die KI überflüssig und ja, es wird immer Ausnahmen von der E-Rechnung geben - aber die E-Rechnung wird in der Regel der größte Teil sein, warum eine KI dafür programmieren?

 

Bisher gibt es nur die alte OCR und die E-Rechnung. Eine "KI" hat DATEV dafür aktuell nicht.


Ich möchte widersprechen!
bei der E- Rechnung sind natürlich die Positionen maschinenlesbar, aber eine hypothetische KI könnte dann auch einen korrekten Buchungssatz generieren. Wareneinkauf, Laborgerät, Streuartikel, oder eine Null- Rechnung für die Garantieabwicklung einer Reklamation.
Kann die DATEV- aus einer normalen Telekom- Rechnung eine Gerätemiete oder einen Gerätekauf von den laufenden Telefon- und Internet- Kosten trennen, oder gar zwei Telefonnummern mit separaten Kostenstellen versehen?

m_brunzendorf
Meister
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@martinkolberg  schrieb:

Ich möchte widersprechen!


Dürfen Sie selbstverständlich.

 


@martinkolberg  schrieb:

bei der E- Rechnung sind natürlich die Positionen maschinenlesbar, aber eine hypothetische KI könnte dann auch einen korrekten Buchungssatz generieren. Wareneinkauf, Laborgerät, Streuartikel, oder eine Null- Rechnung für die Garantieabwicklung einer Reklamation.
Kann die DATEV- aus einer normalen Telekom- Rechnung eine Gerätemiete oder einen Gerätekauf von den laufenden Telefon- und Internet- Kosten trennen, oder gar zwei Telefonnummern mit separaten Kostenstellen versehen?

Oho. Jetzt sind wir beim "Sahnehäubchen" angelangt. 

 

Nein, das kann DATEV nicht. Ich sehe -für unser Büro- auch kein Bedarf da dran.

 

Wer diese Funktionalität benötigt, sieht das aber natürlich anders.

 

Aber ganz ehrlich: würde DATEV jetzt versuchen, dieses "Sahnehäubchen" zu programmieren... wer will denn ein MVP ab (vermutlich) 2040 und das volle Ausschöpfen der Möglichkeiten ab 2050? Vorher würde DATEV das doch sowieso nicht schaffen.

 

Vorher gibt es die X-Rechnung 3.0, und dort ist für alle Artikel der DATEV Kontenrahmen für den Buchungssatz bereits hinterlegt (Kontenrahmen wird im Kundenkonto des Lieferanten vor Rechnungserstellung hinterlegt). Dann wird für jeden einzelnen Artikel ein Buchungssatz generiert und automatisch verbucht. 

 

 

„Rette die Cheerleaderin, rette die Welt!“ ...ist leider nicht mehr möglich. RIP
CKB83
Aufsteiger
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Nachricht 11 von 17
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Halte ich für eine schwache Aussage, denn fachlich korrekte Buchungssätze sollte jedes Büro brauchen. 

 

Gerätemiete ist gewerbesteuerlich anders zu bewerten, daher gehört es auf ein anderes Konto. Aber es gibt einfach Rechnungen die in jedem Büro zu splitten sind, alleine schon weil der Mandant sich eine BWA anschaut und Wareneinsatz ungleich Betriebsvorrichtung sind 

 

 

m_brunzendorf
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@CKB83  schrieb:

Halte ich für eine schwache Aussage, denn fachlich korrekte Buchungssätze sollte jedes Büro brauchen. 

 

Vielleicht bin ich altmodisch, aber ich sehe mir beim einbuchen von Ein- und Ausgangsrechnungen JEDEN Buchungsvorschlag an. Da sehe ich das dann und buche manuell.

 

Nur weil ich dafür nicht eine KI benötige, bucht unser Büro trotzdem fachlich korrekte Buchungssätze.

 

Aber wie vorher bereits geschrieben: wer diese Funktionalität benötigt, sieht das natürlich anders.

 

Ich kann immer noch manuell buchen und das tue ich dann und brauche halt etwas länger.

„Rette die Cheerleaderin, rette die Welt!“ ...ist leider nicht mehr möglich. RIP
peterbauerberlin
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Nachricht 13 von 17
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Ich möchte darauf hinweisen, das ich DUO zur Belegvorerfassung nutze, ich bin der Unternehmer. Und da erkennt DUO/DATEV die Belege nicht richtig. Wie der Steuerberater nachher bucht ist mir relativ egal. nur damit die Diskussion nicht weiter ausufert - das hat mit meinem Thema eigentlich nichts mehr zu tun.

CKB83
Aufsteiger
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Um den Fall geht es nicht und ja, ich prophezeie, dass ihre Art zu buchen, die ich sehr schätze, ausstirbt. 

 

Manuell bestätigen wird ihnen in ein paar Jahren niemand mehr bezahlen, wenn der Markt erst einmal KI diktiert ist. 

 

Daher braucht es aber eben eine KI die solche Dinge erkennt. 

 

 

f_mayer
Meister
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Nachricht 15 von 17
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@peterbauerberlin  schrieb:

Ich möchte darauf hinweisen, das ich DUO zur Belegvorerfassung nutze, ich bin der Unternehmer. Und da erkennt DUO/DATEV die Belege nicht richtig. Wie der Steuerberater nachher bucht ist mir relativ egal. nur damit die Diskussion nicht weiter ausufert - das hat mit meinem Thema eigentlich nichts mehr zu tun.


Sind die Geschäftspartner mit eigenen Personenkonten angelegt? Ich meine gehört zu haben, dass DUO sich möglichst an einer UStID orientiert.

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theo
Experte
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Nachricht 16 von 17
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@f_mayer  schrieb:

Sind die Geschäftspartner mit eigenen Personenkonten angelegt? Ich meine gehört zu haben, dass DUO sich möglichst an einer UStID orientiert.


Für DUO ist es wichtig, dass du deine eigenen Daten hinterlegt hast (UStId etc.). Für alles andere legt die OCR eigene (für uns unsichtbare) Stammdaten an.

Gelöst: Geschäftspartner anlegen in DUO und nach Kanzlei-R... - DATEV-Community - 514831

in dubio pro theo
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VerenaWied
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@f_mayer  schrieb:

@peterbauerberlin  schrieb:

Ich möchte darauf hinweisen, das ich DUO zur Belegvorerfassung nutze, ich bin der Unternehmer. Und da erkennt DUO/DATEV die Belege nicht richtig. Wie der Steuerberater nachher bucht ist mir relativ egal. nur damit die Diskussion nicht weiter ausufert - das hat mit meinem Thema eigentlich nichts mehr zu tun.


Sind die Geschäftspartner mit eigenen Personenkonten angelegt? Ich meine gehört zu haben, dass DUO sich möglichst an einer UStID orientiert.


Das hat mir ein SK bestätigt:

Gepflegte Geschäftspartner-Stammdaten können zu einer verbesserten Rechnungserkennung durch den DATEV Buchungsassistenten online führen. Die Pflege der Geschäftspartner-Stammdaten ist also optional.

Damit jedoch der DATEV Buchungsassistent online Werte zurückschreiben kann (unter der Voraussetzung, dass der Geschäftspartner erkannt wurde: 2.3.1 Wiedererkennung des Geschäftspartners unter dem nachfolgendem DATEV Hilfe-Dokument) ist es erforderlich, dass die Buchungsinformationen aus der Buchführung zurückgeschrieben werden (2.6 Belege buchen und Buchungsinformationen aus den DATEV-Rechnungswesen-Programmen übergeben in dem nachfolgendem DATEV Hilfe-Dokument).

Weitere Informationen zu Ihrer Anfrage finden Sie hier: https://www.datev.de/hilfe/1071472

 

Screenshot aus dem Hilfedokument:

VerenaWied_0-1790251238078.png

 

Ergänzend:

Gelöst: Übernahme der Stammdaten der Geschäftspartner bei ... - DATEV-Community - 478545

 

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letzte Antwort am 24.09.2026 14:03:38 von VerenaWied
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