@martinkolberg schrieb: [...] Früher konnte ich Buchungsstapel. die ich aus DATEV- Vorsystemen übernahm, problemlos exportieren, um diese bei einem anderen Mandanten, bzw. im korrekten Wirtschaftsjahr wieder einzuspielen, um sie dort zu bearbeiten. [...] Bei mir geht es in der Regel um die Buchungsstapel aus einem veralteten Vorsystem, das aber aus guten Gründen nicht umgestellt wird, und in dem einige inzwischen nicht mehr bebuchbare Konten verwendet werden, ohne dass der selbstbuchende Mandant hier einen Einfluss darauf hätte. Kanzlei-REWE meckert zwar, kann aber die entsprechenden Buchungsstapel bzw. Buchungssätze "mit Fehlern und Hinweisen" importieren und verarbeiten. Diese Buchungsstapel (mit insgesamt > 100.000 Buchungssätzen) konnte ich bisher nie inkl. der fehlerhaften Buchungssätze im Datev-Format exportieren. Da man keine Rückmeldung erhält, wieviele und welche Buchungssätze nicht exportiert wurden, ist das Ergebnis so nicht zu gebrauchen. Die 'falsche' Kontierung muss also erst rel. mühsam korrigiert werden, bevor man im Datev-Format exportieren kann. Es gibt übrigens auch einen guten Grund, warum die Buchungsstapel wieder exportiert werden müssen 😉 Es schließt sich nämlich noch ein weiterer Bearbeitungsschritt an, bevor Kanzlei-REWE dann endgültig zwecks Jahresabschluss auf den korrekten bzw. korrigierten Datenbestand wartet ... diese Vorgehensweise ist übrigens dokumentiert und 'abgesegnet' 🙂
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