@CFB schrieb: Die, die es nutzen machen es aus eigener Sache: Rechnungen Schreiben / Überwachen, Bank. Yeah! Dann hat man doch da einen guten Hebel: 1 System für das Mandat, egal welche Belege und dann soll das Mandat auch möglichst viel aus dem eigenen System holen. Bringt nichts, wenn es ein System anwendet, dass ihm am Ende falsche Zahlen auswirft. Er muss davon einen Nutzen haben. Zusammen kann man dann auch wieder beraten, was in Steuerberater eben schon steckt. Andernfalls sind wir nur Verwalter oder Anwender. Die, die lexOffice nutzen, haben keine SAP FiBu mit Kostenstellen und allem pi pa po. Das sind einfachere Fälle. @CFB schrieb: Wir sind aufm Land, da ist es schon ein Fortschritt, wenn Rechnungen mit einem Programm geschrieben werden, was nicht von Microsoft kommt! Hat mit Stadt und Land nichts zu tun. Das ist ganz normale Deutschlandalltag, weil wir eben sehr hinten dran sind. Auch in einer 75k Stadt gibt es Zahnärzte, die zu 100% bis heute Papier machen. Also, ist auch anderswo der Fall. Wir können es nur verbessern. @CFB schrieb: Leider nicht immer alles anwendbar und die Theorie sieht immer besser aus als die Praxis. Hm, der Wille muss vorhanden sein. Auf beiden Seiten und auf Seiten der Berater die Erkenntnis, dass „nur buchen nicht reicht“. Dass Mitarbeiter auch mal selbst entwickeln dürfen und Freiräume brauchen, damit man nicht bis 2099 Soll an Haben bucht, was dann KI besser kann. Und: #machen. Ich kann gerne dabei helfen und unterstützen.
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