@Monika_Miederer schrieb: Hallo @StB_in, die Kontenbeschriftung des Kontos 4832 0 war früher „Abschreibung auf Kfz“ und so lautete deshalb auch die Beschriftung der Buchungssatzvorlage. Dann wurde die Kontenbeschriftung des Kontos 4832 0 auf „Abschreibung auf Fahrzeuge“ geändert. Die Beschriftung der Buchungssatzvorlage auf „Abschreibung auf Fahrzeuge“ wurde nicht geändert. Diesen Fehler habe ich bereits an unsere Entwicklung weitergegeben. Danke. Hallo @ulli_preuss, ich kann verstehen, dass es für Sie in diesem Beispiel hilfreich wäre, standardmäßig für jedes Anlagekonto bei der Normalabschreibung eine eigene Buchungssatzvorlage mit entsprechender Beschriftung zu haben. Die Prioritäten in unserer Entwicklung liegen derzeit beim Produkt- und Portfoliowechsel hin zu Cloud-Anwendungen. Deshalb wird es an dieser Stelle aktuell keine Änderungen im Programm geben. Das ist nicht zufriedenstellend. Oben haben Sie geschrieben, dass die Anpassung des Textes leider versäumt wurde und dies an die Entwicklungsabteilung zur Änderung weitergegeben wird. Wer hindert DATEV daran, den neuen Probezeitler damit zu beauftragen, hier auch gleich weitere Anpassungen vorzunehmen oder gar die DATEV-KI den Job erledigen zu lassen? Ich kann die Verweise auf die Cloud-Transformation -mit Verlaub- nicht mehr hören. Dadurch werden uns schon seit Jahren Anpassungen der in den meisten Fällen immer noch einzig einsetzbaren On-premises-Anwendungen vorenthalten. Und wenn dann eine neue Cloud-Anwendung das Licht der grünen Welt erblickt, ist sie zumindest in Version 1.0 unbrauchbar. Ohne mich jetzt zu weit aus dem Fenster zu lehnen, aber vor 2029/2030 wird das doch nix mehr mit DATEV Rechnungswesen online (oder wie auch immer der Spross heißen mag). DATEV kann ja gerne Herrn Klingbeil oder Herrn Merz mitteilen, dass ein Umsatzsteuersatz von 21 % verschoben werden muss, weil man sich selbst gerade in einer Transformationsphase befindet. /populismusmodusaus
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