@mapex schrieb: oder ist hier der Transfer von Daten vom UN an den Berater über RZ oder Mail möglich? Mit den Lohndatenservices sprechen die Lohnprogramme über Internet SSL gesichert mit dem DATEV RZ, wo man sich die Daten als Sachbearbeiter abholen kann. Das Mandat braucht dazu aber min. 1 DATEV Medium, um die Lohnlösung mit dem DATEV RZ verheiraten zu können. DUO oder Belege online sind nicht nötig. Die passenden Rechte in der Rechteverwaltung online vorausgesetzt. Die E-Mails spielt als Transporteuer in keiner Schnittstelle eine Rolle. Das wäre ohne Verschlüsselung aus Sicht der DATEV auch der DSGVO Tod ☠️. @mapex schrieb: Ich kenne bisher diese Datenservices nicht, daher weiß ich nicht, ob es eine direkte Schnittstelle oder Datenschnittstelle ist. Ist eine direkte ohne ASCII Export bzw. wird es technisch so gehandhabt, dass zwar im Hintergrund der ASCII Export stattfindet und übers Internet ans RZ geschickt wird aber die ASCII Datei selbst sieht man erst im Lohnprogramm beim Import. @mapex schrieb: Immerhin kosten die Dienste ja auch was und man muss sich dann ja noch überlegen, WELCHE Daten denn dann alles übernommen werden. Korrekt. @mapex schrieb: Wenn es nur um die Arbeitszeiten geht, ist es ja unter Umständen weniger rentabel das Geld in die Hand zu nehmen. Kommt drauf an. Wenn die neue Lösung nur zur Zeiterfassung dienst, muss man die Stammdaten neuer Mitarbeiter sowieso auf anderem digitalen Wege einsammeln, auch wenn es Lösungen gibt, die beides können. @mapex schrieb: Braucht der Mdt eine Unterberaternummer oder "kauft" die Kanzlei das Diensteprogramm? Der Mandant braucht immer eine eigene Beraternummer, weil man darauf die Medien = Mitarbeiter bucht, die die passenden Rechte dann haben, damit das Programm mit DATEV sprechen kann. Die Verbindung ist aber in max. 15min mit allem erledigt. Die riesen große Frage ist eher das Organisatorische und die 'richtige' Kollaboration mit dem Mandanten.
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