@SusanneR schrieb: @andreashofmeister Heute kam die Antwort von DATEV. Ich habe mir ja nichts Böses dabei gedacht, sicherheitshalber alles anzuhaken, damit definitiv alles übertragen wird. Aber ich habe wieder dazugelernt... vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Die Berechnung der Servicepauschale ist erfolgt, da die beauftragten Steuer-Daten nicht wie angegeben im Rechenzentrum gespeichert sind. Dadurch konnte der Datenübertrag nicht vollständig durchgeführt werden und es war zusätzlicher Bearbeitungsaufwand erforderlich. Da fragt man sich doch, was das für zusätzlicher Aufwand ist, wenn einfach irgendwas nicht übertragen werden kann. Da sollte dann halt einfach eine automatische E-Mail rausgehen und gut ist es. Aber ich stelle mir das bei DATEV eher so vor, dass aus dem Online-Auftrag zur Mandatsübertragung eine PDF generiert wird, diese einem Mitarbeiter zugeordnet wird und dieser dann den Auftrag händisch erfasst . Warum sonst dauert ein Übertrag manchmal ein paar Tage? Das könnte doch alles automatisiert in ein paar Minuten ablaufen. Und wenn dann irgendwas nicht da ist, muss der Mitarbeiter manuell einen Brief schreiben.
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