@RAHagena schrieb: ... welche Daten genau möchten Sie erhalten, um was damit zu tun? Ich habe eigentlich keine so hohen Ansprüche. Ich möchte bloß die Daten, die man in den "Nürnberger Trichter" gekippt hat, als Rohdaten in Form von z.B. sehr langen und breiten Tabellen herausholen, um sie nach Herzenslust selektieren, filtern, sortieren, pivotisieren, kategorisieren, graphisch darstellen, konvertieren, kombinieren oder sonstwie damit 'spielen' zu können. Das Ziel ist immer, schnelle Antworten auf irgendwelche aufkommenden Fragestellungen geben zu können. Die komplexen steuerlichen Auswertungen überlasse ich gerne den bereits implementierten REWE-Abfrage- und Analyse-Funktionen oder anderen Spezial-Tools Aber diese permanente 'Buchungsstapelerei' (Importieren/Exportieren) nervt mich schon lange oder vielleicht schon immer und erinnert mich jedes Mal an die Anfänge der Personal-Computerei. Am Grundprinzip dieser Import-/Export-Aktionen hat sich bei REWE und anderen Datev-Kernanwendungen seit Jahrzehnten nichts geändert. Beispiel: Die Einzelbuchungssätze bzw. die Buchungsstapel im Datev-Format (CSV-Dateien) haben zur Zeit laut meinem Gedächtnis etwa 116 Spalten Solche Tabellen würde ich z.B. gerne adhoc erzeugen und anschließend per MS-Access, Q&E oder mit anderen Tools per Mausklick und anhand individueller Kriterien auswerten ... aber nicht immer gezwungenermaßen per Export-Lauf in eine Text-Datei im Datev-Format oder gar im 'dummen' allgemeinen ASCII-Format. Wie gesagt: keine hohen Ansprüche, nur die Basics, und es müsste vorerst nicht mal bidirektional sein. In den Datenbanken lesen zu können, würde mir vorerst schon reichen
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