@chrisocki schrieb: @Koppelfeld schrieb: Aber genau das ist beabsichtigt, die Damen wollen sich nämlich beim Buchen abwechseln, die MA des Steuerberaters und die des Mandanten. Gemeinsames buchen ist in diesem Szenario auch möglich. Aber wer auch immer hier eine Beratung durchgeführt hat, hätte sich mal das Dokument vorher durchgelesen: Leistungsbeschreibung DATEV Mandantenanbindung, Version 8.8, Art.-Nr. 60006 Zitat: ACHTUNG: Im Rahmen der DATEV Mandantenanbindung sind der Einsatz von Microsoft Office und einiger DATEV-Programme nicht erlaubt. Na, das ist doch prima, denn wenn es nicht geht, muß man es nicht machen. Wenn Behörden "digitale Datenträger" wollen, bittesehr: Eine gedruckte Liste ist ein digitales Dokument. Ich würde auch gerne ein 1/2" Magnetband herausgeben, haben wir noch wg. Datenaustausch mit Automobilherstellern. Oder einen Lochstreifen. Einen alten Olivetti PN20 kriege ich über V.24 in den Griff. Kann man dann optisch und maschinell lesen. PERFEKT. Ging früher alles problemlos, als DATEV noch ein Cloud hatte. Die Aussage ist komplett falsch. Sind Sie jetzt der neue "Faktenchecker" ? Da fällt mir gerade brühwarm ein: Ein Faktum ist ja immer wahr, die dümmlichen "Correktiv" - Pubertanten meinen ja eigentlich "Behauptungschecker". Also: Meine Fakten stimmen. Gnade der frühen Geburt. Man muß die Zeit zurückdrehen bis 1976, wo Dieter Kempff noch Burger bei McDonald's briet. Leider ist es ja nicht so geblieben. Aber anno 1976 habe ich, in der DATEV - Cloud, bilanzrelevante Umbuchungen live in der FiBu des Kunden gemacht und mir anschließend HaÜ, Bilanz mit GuV sowie Anlagenspiegel LOKAL gedruckt. Tja, hat schon Vorteile, so ein zentrales Rechenzentrum. Der Kunde, den ich betreue, denkt jetzt, er wäre "in der Cloud". In Wirklichkeit macht er den gleichen **bleep** wie bisher, nur mit einer weiteren Indirektionsebene dazwischen, getreu den legendären RFC von John Postel, "There is always space for another useless indirection".
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