@CKB83 schrieb: Die DATEV kann da nicht mithalten, die Prozesse sind komplett auf optimale Mandanten abgestimmt und der Mandant muss seine Prozesse an die DATEV anpassen. Unternehmer werden das aber flächendeckend nicht mitmachen, wozu auch. Aber im Vorprozess ist die DATEV von all den Anbietern aktuell am unkomfortabelsten. Alles kann man per App bedienen, nur die DATEV braucht aktuell einen Browser. Überall kann man mit dem Mandanten kommunizieren, bei der DATEV? Überall läuft generative KI, nur bei der DATEV läuft noch Mustererkennung. Wo muss der Mandant seinen Prozess denn wirklich anpassen? Das sind mE nur Ausreden von Mandanten, die keine Lust haben, sich auch nur ansatzweise mit ihrer FiBu zu befassen. Der Prozess, wie der Mandant seine Rechnung bekommt, bearbeitet, freigibt, bezahlt etc., ist mir völlig egal. Er muss nur ganz am Ende die Rechnungen in DUO bekommen. Das ist bei Addison, BMD etc auch nicht anders. Und bei Lexoffice und Sevdesk muss er sogar deren Prozess in Gänze folgen. Darüber beschwert sich nie einer. Mal ganz abgesehen davon, dass mit der E-Rechnung ein Tool kommt, dass die bisherigen Mandantenprozesse ohnehin obsolet macht. Und bevor jetzt wieder jemand mit Amazon kommt: Amazon stellt am 1.1.2027 auf die E-Rechnung um. Da kann die Rechnung sogar über TRAFFIQ oder PEPPOL an eine Plattform weitergegeben werden. Oder man nutzt GetMyInvoices o. ä. Natürlich muss man dafür ein Business-Konto haben, aber das ist manchen Mandanten ja schon zu viel Aufwand. Natürlich benutzt die DATEV generative KI. Wie soll sie denn sonst Buchungssätze generieren? OCR kann ja nur Muster erkennen. Aus den Muster dann Buchungssätze zu machen, erfordert zwingend generative KI.
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