@Johannes4 schrieb: Bei Zahlungen ohne Beleg (zB Mietzahlung Juni), die sich allein aus den Kontoumsätzen ergibt, schlägt dann ASB sowohl die Buchung "Mietaufwendungen gegen Kreditor" als auch "Kreditor gegen Bank" vor? Beide Varianten sind möglich. Der ASB lernt aus den im RZ gespeicherten Buchführungsdaten, der vorherigen Monate. Wenn bisher die Mietzahlung direkt auf das Aufwandskonto gebucht wurde, kann das so fortgeführt werden. Es ist nicht zwingend notwendig die Soll-Miete über einen Kreditor als Verbindlichkeit zu buchen. Jedoch gab es schon diskussionen, ob es nicht trotzdem sinnvoll ist, die Miete über einen Kreditor zu buchen, unabhängig davon, ob der ASB genutzt wird. Das lässt sich mit wiederkehrenden Buchungen auch automatisieren. Braucht man für ASB zwingend ein Konto je Kreditor oder genügt es, wenn (insb. bei kleinen Mandaten, die bisher nicht kreditorisch gebucht wurden), alles auf "div. Kreditoren" gebucht wird? Zwingend notwendig ist es nicht. Trotzdem kann ich es nur empfehlen. ASB - Tipps zur Qualitätssteigerung Siehe Punkt 2.2 Geschäftspartnerpflege Bei der Entscheidung, ob für jeden Geschäftspartner ein Kreditor angelegt werden soll, muss auch das Thema E-Rechnung beachtet werden. Die E-Rechnung bietet m.E. in Zukunft viel Potenzial. Das Potenzial kann nur ausgeschöpft werden, wenn für jeden Geschäftspartner ein Kreditor/Debitor angelegt wird. Bei der Anlage von neuen Geschäftspartnern achte ich auch darauf, dass möglichst immer die USt-ID/Steuernummer und Bankverbindungen gespeichert werden. Dabei unterstützt der ASR, sodass nicht alles abgetippt werden muss. Optional kann in KAREWE aktiviert werden, dass der Kreditor bei einer E-Rechnung von einem neuen Geschäftspartner automatisch angelegt wird. Das hat bei uns zwar zu diskussionen geführt, weil die Kreditoren dann nicht mehr alphabetisch angelegt werden können. M.E. ist das nicht mehr notwendig, da es sowohl beim Buchen und auch in den Auswertungen genug Möglichkeiten gibt, zu filtern oder zu suchen.
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