@metalposaunist schrieb: @Felix_Mueller schrieb: Kann mir jemand sagen, wie ich die aktuelle Lizenzbelegung einfach einsehen kann? DATEV Installationsmanager > Lizenzinformationen > Server Dort steht, wie viele gebucht, belegt und frei sind. @Felix_Mueller schrieb: Ich hätte gerne die "Meldung", die kommt, wenn alle Lizenzen vergeben sind. Die kommt, wenn alle Lizenzen belegt sind und sich noch jemand z.B. REWE öffnen möchte. Je nach Anzahl der Lizenzen eine ellenlange Liste, auf welchem PC welcher Zähler verwendet wird. DATEV tut sich hier wohl schwer, da es auch Paketaufrufe gibt, die so nicht im LiMa auftauchen. Bsp.: Rechnungswesen ist aufgrufen (Lizenz wird als benutzt im LiMa aufgeführt) / Anlagenbuchhaltung (Bsp. Inventarverzeichniss) wird aufgerufen. Das wird im LiMa nicht unbedingt verzeichnet. Auch ein Aufruf der Bestandsdienste Rechnungswesen muss nicht unbedingt einen Eintrag im LiMa auslösen... Wir haben bei der Umstellung auf den LiMa auch auf Netzlizenzen umgestellt. Hier haben wir dann auf die Anzahl Lizenzen umgestellt, die in etwa der Höhe der bisherigen Lizenzen lagen. Das führte dann ggf. zur o.g. Meldung, das Einkommensteuer schon komplett belegt ist. Zudem muss man hier wissen, dass es einen Unterschied bei den Betriebsstätten und Netzlizenzen gibt! Betriebsstättenlizenz: Der Aufruf einer beliebigen DATEV-Anwendung blockiert das komplette Lizenzset für den aufrufenden Benutzer (Einkommensteuer wird aufgerufen / Rechnungswesen ist ebenfalls blockiert) --> Das kann im LiMa nicht eingesehen/beurteilt werden! Netzlizenz: Hier wird nur die Lizenz der entsprechenden Anwendung blockiert. Da aber die Eingangspreis deutlich höher sind, lohnt ggf. doch die BS-Lizenz inkl. der Blockade des kompletten Lizenzsets. Meiner Meinung nach lohnt es sich in den kleineren Kanzleien nicht die BS-Lizenzen zu nutzen. Hier können Einsparungen lediglich bei Halb- und Teilzeitkräften allein durch rechnerische Betrachtung zum Zuge kommen. Da braucht es keine LiMa-Überwachung. Bei den grösseren Kanzleien muss man sich in jedem Fall herantasten. Da gilt halt: Ersteinmal klein anfangen und bei häufigen Lizenzmeldungen dann den Zähler hochsetzen lassen (Anruf in der Logistik) und die Zugriffsrechte abrufen. Das geht innerhalb von 5 Minuten. Runter geht nur mit Monat Kündigungsfrist. Bei Netzlizenzen entsprechend auf Anwendungsebene. Die Erfahrung war hier, dass auch bei >100-250 Mitarbeitern eine ESt-Lizenz mit 20 Nutzungen ausreichend war. GewSt sogar mit 5 Nutzungen... Das ist aber ziemlich individuell... Ich meine mal gelesen/gehört zu haben, dass DATEV die Netzlizenzen abschaffen wollte. Kenne aber den aktuellen Stand nicht... Grüße Chr.Ockenfels
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