Ich würde nicht an personalisierte Adressen senden, sondern im besten Falle nur an rechnungseingang@ oder er@ und was danach passiert, da muss sich das Mandat drum kümmern. Auf analoge Zeiten übertragen schickt der Lieferant seine Rechnung auch nicht 3x per Post an 3 unterschiedliche Stellen im Unternehmen, oder? Und wenn, woher wissen die 3 voneinander? Der eine sagt: sachlich falsch, der andere streicht 30%, weil die Leistung nicht erfüllt ist und der 3. gibt sie an die Buchhaltung zur Zahlung ohne Anstand frei? Ich kann da eher den Wunsch nach einer Lösung wie www.flowwer.de, www.candis.io, oder die Belegfreigabe online sehen. Ob das zutrifft, müsste man solche Mandate einmal fragen. Oder wenn der GF alle Rechnungen einsehen will, kann man auch das digital abbilden. Es sind die Prozesse (neu) zu definieren.
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