@ErgonomischerBürostuhl schrieb: Also ich hab da eher eine ziemliche drastische Ansicht: wer es schafft online zu Bestellen, schafft es auch seine Lohnabrechnung online entgegen zu nehmen. Eigentlich bin ich da voll bei Ihnen. Es ist heutzutage schwer vorstellbar, dass unter der arbeitenden Bevölkerung noch niemand Kontakt zum Internet hatte. Ich schreibe bewusst arbeitende Bevölkerung, weil es unter den momentanen Rentnern sicherlich anders aussieht. Aber natürlich ist gerade bei kleineren Unternehmen wie Handwerksbetrieben auch immer Fingerspitzengefühl angesagt. Der Arbeitgeber kann und darf die Ausgabe von Auswertungen auf Papier sicherlich auf eine digitale Lösung umstellen, sollte aber auch seine Mitarbeitenden kennen. Möglicherweise gibt da den einen oder die andere, die sich etwas schwer tun. Allerdings kann das nicht der alleinige Grund sein, den digitalen Zug aufzuhalten. Eine Lösung lässt sich im gegenseitigen aufeinander Zugehen finden.
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