@steuerbär Warum sollte es einen Grauen? Es wird geschehen, wie es vorherzusehen ist. Die Funktionen werden on-premises immer weiter eingeschränkt, im Rechenzentrum gegen Gebühr mit verminderter Leistungsfähigkeit neu aufgebaut. Die Skaleneffekte die sich seinerzeit bei der Umstellung vom Rechenzentrum zu on-premises (früher In-house) ergeben hatten wandern zum Rechenzentrum und verbleiben nicht beim Nutzer. Wenn die Umstellung nicht mehr den vollen Funktionsumfang hat, werden zusätzliche Programme (Marketplace) notwendig. Natürlich gegen Geld. Klappt etwas nicht im Rechenzentrum macht der Nutzer dicke Backen. Kann der versprochene Funktionsumfang nicht geliefert werden wird das Programm als fertig deklariert und nicht weiterentwickelt und auf den Marketplace verwiesen. Zusammenarbeit mit dem Mandanten ist ein Argument, vergessen wurde die Zusammenarbeit im Team der Kanzlei, da findet sich nichts. Also benötigt die Kanzlei wieder ein on-premises System für diesen Zweck. Termintreue für Planung der Umstellung findet nicht statt. Ich muss mich jetzt mal wieder um die Segnungen der Cloud kümmern, die Kontendaten sind teilweise nicht vorhanden. War ja auch nur eine Umstellung im Rechenzentrum, Vorarbeiten waren gemacht, ab da sollte dann automatisch umgestellt werden. Wurde aber nicht. Aber in dem Weihnachtsfilmchen des CEO wurden alle Ziele als erreicht erklärt. Klingt wie die Umstellung auf pro, die wurde ja auch als fertig erklärt. Also: Zukunft gestalten! Gemeinsam?
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