@PraxisW schrieb: Problem: Wenn ich anschließend in Unternehmen online den Kontoauszug bearbeite, sehe ich nicht mehr zuverlässig, welche Belege bereits hochgeladen wurden, da der Schieberegler (Beleg vorhanden) nicht „grün“ ist, sobald die Belege von der Kanzlei abgerufen wurden. Was meinst du mit Schieberegler? Meinst du damit die Spalte "Geprüft" bei den Bankkontoumsätzen? Wenn ja, hat die Bearbeitung der Buchführung von der Steuerkanzlei keine Auswirkung auf die automatische Zuordnung von Belegen zu den Bankkontoumsätzen bzw. die automatische Änderung des Schiebereglers auf den Status geprüft. Meine Fragen an die Community: Gibt es eine Einstellung in der DATEV Buchungssoftware, damit eine Synchronisation des Belegstatus zurück nach Unternehmen online erfolgt? Ist eine rückwirkende Status-Synchronisation technisch überhaupt vorgesehen? Oder sollte der Steuerberater die Belege erst endgültig übernehmen/buchen, nachdem ich sie in Unternehmen online den Bankumsätzen zugeordnet habe? Mir geht es darum, einen sauberen, transparenten Workflow zwischen Mandant und Kanzlei sicherzustellen. Dann ist es wichtig, dass eine Absprache zwischen dir und dem Sachbearbeiter der Steuerkanzlei stattfindet, wer, was, wann und wie erledigt. Vielleicht benötigt der Sachbearbeiter die Zuordnung der Belege zu den Kontoumsätzen gar nicht, weil er mit OPOS bucht. Es ist nicht eindeutig erkennbar, welche Bearbeitungsform bei dir genutzt wird. Es deutet auf die Bearbeitungsform Standard hin. Hier wäre es vielleicht auch eine Überlegung wert, die Bearbeitungsform auf erweitert zu ändern. Jedoch können wir das ohne weitere Details nicht beurteilen. Kurz zu deinen Fragen. Ja, die Buchungsdaten können von der Buchführung an Unternehmen online rückübertragen werden, sodass die Belege in UO den Status gebucht haben. Das geht auch rückwirkend. Die Reihenfolge, die Steuerkanzlei bucht die Belege für die Buchführung und du ordnest danach die Belege zu den Bankkontoumsätzen zu, bringt für die Steuerkanzlei keinen Mehrwert.
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