Ich berate den Mandant, von welchem die Probeabrechnung bei einem anderen gelandet ist. Also wird erstellen die Lohnabrechnung. Ich finde so eine Bestätigung gar nicht so abwegig. Die DATEV weis ja wer die falsche Abrechnung bekommen hat, fragt dann dort nach und dann bestätigt die DATEV mir gegenüber die Löschung. Jetzt meinem Mandanten so sagen, dass es durchaus sein kann, dass die Daten bei dem falschem Empfänger noch auf dem Server liegen und eventuell doch später "missbraucht" werden könnten, finde ich sehr problematisch. Das die DATEV sich mit so einer Bestätigung natürlich nicht angreifbar machen will, kann ich natürlich auch verstehen.
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