Letztendlich, wenn man es von allen Seiten betrachtet hat DATEV oder auch andere die Wahl zwischen Pest und Cholera. Würden wir nun nicht am MS Tropf hängen, sondern am OpenSource, hätten wir andere Probleme als jetzt aber sicherlich nicht 0. Und DATEV ist ja nicht allein in einer Kugel zu betrachten, wenn es um den Dateiaustausch geht und die Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt, in der sich MS einfach durchgesetzt hat und man dann an div. anderen Schnittstellen scheitert oder sie ähnlich umständlich sind. Ich habe aktuell kein Beispiel aber so wird es sein. Solange die Dateiformate und Co. nicht zu 100% herstellerübergreifend kompatibel sind, wird es immer Probleme geben. Aber war das nicht auch ein DSGVO "Wunsch", dass Daten (egal welche) in allen System übergreifend nutzbar sein sollen und ein Wechsel nur ein "Klacks" ist? Die eine Lösung wird es nie geben. Die eine läuft gut/zufriedenstellend kostet aber Geld; die andere kostet ggf. kein Geld aber kann daher auch nicht wirklich mithalten. Und letztendlich, auch wenn Sie @einmalnoch noch eine lange Nutzung von lokalem Office voraussagen: Nach dem 14.10.2025 ist bis dato erstmal Schluss. Ob danach noch etwas kommt, wird die Zeit zeigen und final landet alles in der Cloud. Dass man privat keine Office Suite mehr braucht, sondern nur ein MS Konto und online alle Lösungen nutzen kann (Word, Excel, Powerpoint) und für 99% der Leute das ausreicht, weil man eh nur die erwähnten 10% der Softwarefunktionen nutzt?! Ich war selbst überrascht wie gut das im aktuellen Browser Edge klappt. Einzig drucken - aber hey, wer druckt in Zeiten der Digitalisierung? Gespeichert wird's in der MS Cloud mit 15GB und dort liegen sie sicher vor SSD/HDD Ausfall, Ransomware, ... und man kann sie an "jedem" PC der Welt nutzen. Auch hier wieder: Pest oder Cholera - welche Vorteile habe ich wenn ich einige Nachteile in Kauf nehme.
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