4you-computer: so schön RDX auch ist aber bei 2TB (?) ist Schluss, soweit ich weiß. Daher: wenn man wirklich große Datenmengen sichern muss: LTO Laufwerk kaufen und ordentlich anschließen. Dann braucht das LTO zwar immer noch 6h bis es voll ist aber das kann man ja auch während der Arbeitszeit laufen lassen. Zum Beispiel erst eine Sicherung auf ein großes NAS und dann anschließend die Daten auf das LTO kopieren lassen. Im besten Falle ist das netzwerktechnisch getrennt, damit das Netzwerk nicht unter Volllast steht, wenn es denn übers Netzwerk muss. Man könnte sich statt NAS von QNAP und Synology ja auch einen Backup-Server kaufen, den mit x TB bestücken und dort das LTO verbauen. Dann ist es auch Host-technisch getrennt. Was die Maschine dann mit den Backup's macht, ist dem Produktivhost egal. EDIT: Solange ich per Nacht noch gut mit der Sicherung durchkomme (und das klappt im Zeitalter von USB 3 wohl immer für die normale Kanzlei) mache ich keine Spielchen. Ich ziehe Voll-Images mit geeigneter Software. Voll-Images der gesamten Maschine - kein Inkrementell oder sonst was. Jeden Tag ein Vollimage auf RDX. Wenn man schon auf Platte sichern möchte, bitte wenigstens RDX Laufwerke nutzen. Gibt viele, die einfach mit einer Western Digital 2,5" USB 3.0 2TB externen Festplatte von MediaMarkt für 59€ eine Sicherung fahren. Ich glaube kaum, dass die USB 3.0 Schnittstelle selbst für sowas je ausgelegt wurde. Das Protokoll und die Geschwindigkeit sind okay aber zum Sichern - habe ich bei Bauschmerzen. Gewollt, aber nicht gekonnt . Und so lange man noch Voll-Images ziehen kann - bei einer 800GB Maschine fahren Sie das ganz bestimmt nicht mehr jeden tag Voll-Images und auch bei VMware fährt man mit einem Voll- und Inkrementellen Backup deutlich besser. Wenn Sie jeden Tag Voll-Images der Maschinen machen - wie viel TB soll das NAS denn dann haben? Wenn virtualisiert wird und man ein NAS als Zwischenspeicher einsetzt, auf alle Fälle mit inkrementellen Sicherungen arbeiten. SO jede Woche ein Voll-Image machen und MO - SA jeweils inkrementell. Klappt mit BackupExec und VMware einwandfrei, sehr schnell und auch ein Restore vom NAS ist schnell. Ein WTS ist in 30min zurückgesichert und gestartet als wäre nichts passiert. Abgefahren wird's erst wenn man Deduplikation einsetzt bzw. Lizenzen dafür und wenn man VMware / HyperV Maschinen nicht zurücksichert sondern vom Backupspeicher direkt ausführt und dann im Livebetrieb wieder auf den Host migriert . Aber dafür ist ein QNAP / Synology NAS zu lahm. Dann braucht man schon einen echten Backupserver, der eine VMware starten und händeln kann.
... Mehr anzeigen