Moin Moin, mich erinnert dies an Amazons Preisangabe, je nach dem, welcher userident, der Browser übermittelte (also ob ein Apple-Gerät, ein Windows-PC oder Linus-PC). Das würde bedeuten, es muss eine Browser-bzw. Userident und dazu natürlich zeitabhängige Liste geben für die Preisfindung. Mag gehen, wenn die Liste weitgehend statisch ist. Bei dynamischen Anpassungen des Preises nach welchen Kriterien auch immer wird es kompliziert Und zwar die Zeit und von anderen Kriterien (wie z.B. der Userident) abhängige Preis. Damit die Preiszuordnung funktioniert, muss es halt eine Liste geben, die nicht nur einem Artikel einen Preis zuordnet sondern einem Artikel plus einer Kombination aus weiteren Eigenschaften, gültig für einen bestimmten Zeitraum. Ob eine derart dynamische Preisbildung in Auftragswesen next vorgesehen ist? Ich weiß es nicht. Aber die dafür notwendige Zuordnungstabelle in Zeit und Kunde (und ggf. noch weiteren Kriterien) wird sicherlich schnell zu einem Horror ... und sicherlich zu Fehlern führen. Mir scheint, eine Software-Abbildung der Idee ist aufwändig und vor allem von der Mitarbeit des Mandanten abhängig Also ein mögliches Minenfeld. Ich könnte sehr gut verstehen, wenn die Datev wie ein Steuerberater sich da ausklinken QJ
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