Hallo WE20, ergänzend zu andriddles Hinweis eine Nachricht, die Ihnen etwas Zeitdruck nehmen dürfte: Die Deutsche Kreditwirtschaft hat im September 2026 die für November 2026 geplante Abschaltung der SEPA-Altformate vorläufig ausgesetzt (siehe ebics.de, Format LifeCycle). Ein neues Enddatum steht noch nicht fest. Für Ihren Mandanten zählen ohnehin die Regeln der finnischen Bank. Davon getrennt gibt es die neuen Adressregeln, die ebenfalls bankabhängig sind: Nordea zum Beispiel hat das Ende unstrukturierter Adressen, ursprünglich für den 15. November 2026 geplant, verschoben. Wie es bei der Bank Ihres Mandanten aussieht, sollte er direkt dort erfragen, am besten zusammen mit der Frage, ob sie eine Testeinreichung anbietet. Testen lohnt sich trotzdem schon jetzt, nur ohne Fristdruck. Wenn LODAS die Datei im neuen Format liefert (SEPA 3.7, Überweisungen als pain.001.001.09), kann das Programm, mit dem Ihr Mandant die Datei seit 2019 für die finnische Bank anpasst, daran scheitern. Vorschlag: eine Probedatei aus LODAS im neuen Format erzeugen (sofern bei Ihnen schon verfügbar, siehe das verlinkte Dokument), durch das Umwandlungsprogramm laufen lassen und das Ergebnis der Bank als Test schicken. Dabei auch auf die Adressen achten: Bei SEPA-Zahlungen innerhalb des EWR ist eine Adresse nicht Pflicht. Wird aber eine mitgeschickt, sollte sie künftig Ort und Land in eigenen Feldern enthalten. Wer die Datei vorab selbst prüfen möchte: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Es läuft im Browser, die Datei wird nicht hochgeladen. Ein sauberes Ergebnis ersetzt aber nicht den Test mit der Bank. Viele Grüße Das PacsLint-Team Die Werbung wurde aus dem Beitrag entfernt. Bearbeitet durch @Sabrina_Simmerlein
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