Moin @ErgonomischerBürostuhl , einmal daneben geklickt und der gesamte Text war weg. Device Null. Entschuldigen Sie bitte, jetzt wird's geraffter. Ich möchte aber auch sagen, ich bin in vielem bei dir und habe das ich dem gelöschten Text auch dargestellt. Mit allen Freigaben und sei es reduziert auf die benutzten Anwendungen (Datev hat natürlich noch weitere Rechte im Angebot) kann man halt viel machen und allein schon Neugierde verführt zu Experimenten. Halbwissen verführt zur Überschätzung und ein GF der nicht das sieht was er haben will klickt auch mal wild rum. Insbesondere GF meine ich sollten nur die Rechte bekommen die sie brauchen. Dazu kann natürlich ein Recht beispielsweise für Bestellungen sein (was aber, sie denke wohl ebenso, besser über die Kanzlei zumindest betreut geschieht). Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, wem aus welchen Gründen auch immer zu viele Rechte freigegeben wird, führt die unweigerlich zu viel Mehrarbeit für mich. Ihre Antwort zu 2. von mir: Ich hab da einiges erlebt. Aber es ist bei uns auch etwas anders. Im Grunde bin ich Ihnen hier dankbar, zeigt es mir doch wirklich deutlich, was bei uns nicht immer richtig läuft! Aufmerksamkeit bei der Rechtevergabe: Ja, ich habe auch einige prüfende Verhaltensweisen mir angewöhnt. Trotzdem passiert es - glücklicherweise bisher ohne Bruch von Vertraulichkeit. Nur Fehlermeldung bei Mitarbeitern. Aber Datev mit ihrem Prinzip manche Freigaben nur per einzelner Freigabe von Ordnungsbegriffen zu erlauben, anstatt dass ich eine Gruppe erstellen kann und dort die globalen Freigaben für die Anwendung an zulegen erfordert viel monotone Tiparbeit und ist deswegen fehlerlanfällig. Ihren letzten Absatz stimme ich auch zu, keine Frage. Ich gehe da etwas anders vor, ist sicherlich auch meiner Erfahrung und der speziellen Situation meiner Kanzlei geschuldet. Es gibt eben auch kanzleispezifische Anpassungen an der Strategie. Vielen Dank für Ihre Antwort! QJ
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