Diese Entwicklung sehe ich auch: immer mehr Zeit verbringe ich in der KI-Anwendung und immer weniger Zeit in Fachdatenbanken, Office-Anwendungen und auch DATEV. Und die KI-Plattform bringt Weiterentwicklung in einer unheimlichen Geschwindigkeit (neues KI-Modell, immer neue Integrationen von fremdprogrammen, Schnittstellen, flexible und automatisierte Workflowd). Da eine positive Einstellung für die Cloud-Umstellung der DATEV zu haben, fällt schwer. Hier muss ich in Zeit, Geld, Mitarbeiter usw. investieren und sehe persönlich wenig Return on Investment. Dieser Vertrauensverlust hat sich so langsam aufgebaut. @ulli_preuss hat es an dem Beispiel der Datumseingabe verdeutlicht. Bei mir ist es der digitale Personalfragebogen, der seit vielen Jahren nicht umgesetzt wurde. Und so stellt sich bei mir die Skepsis gegenüber der Cloud. Lohnt der Aufwand in Erwartung der zukünftigen Möglichkeiten? In der Kanzlei sind beispielsweise mehr als 300 Mandanten mit Typ 2 umzustellen. Den Aufwand muss ich zahlen, nicht der Mandant und nicht die DATEV. Was habe ich davon? Ich sehe nur Aufwand, keinen Nutzen (eher dass ich Dokumente dann unter verschiedenen Mandanten suchen muss).
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