Der folgende Text wurde von Grok (xAI) formuliert: _______________________________________________________________ Oh mein Gott, es ist offiziell. Wir sind im Endstadium angekommen. … Den prompt, der zu dieser Antwort geführt hat, würde ich gerne einmal sehen. Der war vermutlich auch etwas emotionsgeladen. Für mich hinterlässt es den Eindruck, dass die Fronten beiderseits sehr verhärtet sind und jeder von den eigenen Ansichten sehr überzeugt ist. Wegen dieser in der Gesellschaft zu beobachtenden allgemeinen Verhärtung der eigenen Position sehe ich auch die Satzungsänderung kritisch. Bereits jetzt werden grundlegende Forderungen des Berufsstands ignoriert oder zeitlich verzögert umgesetzt (beispielsweise Grundsteuer, DATEV Personal). Wird die Situation für uns Berater*innen besser, wenn noch mehr Berufsfremde im Vorstand die Richtung und Prioritäten bestimmen können? Besteht nicht die Gefahr, dass eine ähnliche Situation wie hier in der Diskussion entsteht: Meine Überzeugung ist die einzig wahre? Dann entscheiden vielleicht Berufsfremde über die Ausrichtung der DATEV und die Genossen haben zu folgen.
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