Hallo, die Berechnung, wie viele Kosten auf wie viele Kilometer umzulegen sind, müssen Sie zum Jahresende durchführen. Grundsätzlich ist es vielleicht nicht verkehrt, sich das Fahrtenbuch quartalsweise vorlegen zu lassen. Ich mache es im Lohn so, dass ich den Pkw mit aufgrund Mandantenschätzung (x Kosten, y% Privatanteil) ermittelten Beträgen als monatlichen Sachbezug abrechne und dann zum Jahresende das Fahrtenbuch und die Fibukonten auswerte. Gleichzeitig weise ich darauf hin, dass ich spätestens zum 10.1. des Folgejahres das Fahrtenbuch und alle Kosten haben muss, da ich sonst rückwirkend für das ganze Jahr die 1% plus 0,03% abrechnen muss. So klappt es wunderbar.
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