Wichtig ist auch, dass Sie nach einem Mandanten‑Übertrag (MU) prüfen, in welchem Arbeits‑Modus DATEV Unternehmen online (DUO) beim Vorberater verwendet wurde. So vermeiden Sie Doppelarbeit, fehlende Auswertungen und Dateninkonsistenzen. Standard‑Modus → Basis-Funktionen: Beleg-Upload, Beleg-Vorschau, einfache Buchungs-Vorschläge vorerfassen. Erweiterter Modus → Vorerfassen von Lieferanten- und Kundenrechnungen. Hier existieren bereits vordefinierte Konten‑ und Stammdaten‑Strukturen. Ohne genaue Abstimmung laufen die Systeme aneinander vorbei. Sie sollten also die bestehenden Rollen, Konten‑zuordnungen und ggf. benutzerdefinierte Felder in Ihrer RVO abgleichen. Prüfen Sie, ob bereits Erweiterte‑Rollen (z. B. Kostenstellen‑Verwalter, Lohn‑Buchhalter) existieren und übernehmen Sie sie, oder passen Sie Ihre eigenen Rollen an. Nur Posteingang → erstellen Sie ggf. nur Upload‑Rollen und planen Sie die nachträgliche Buchung intern. Hier ist Lassen Sie sich auch den genauen Umfang der bereits erfassten Belege und Buchungen mitteilen. Hinweis für den Arbeitsmodus 'Erweitert': Im erweiterten Modus stehen dem Mandanten erweiterte Funktionen wie automatisierte Belegerkennung, vorgefüllte Zahlungsträger, automatisierter Kontrolle der Kontoauszüge, intelligente Rechnungslisten sowie zentrale Auswertungen zur Verfügung. Die Kanzlei stellt zentrale Auswertungen bereit, die auf den durch die automatisierten Prozesse erzeugten, konsistenten Stammdaten und Buchungssätzen basieren. Diese Prozesse setzen die von DATEV bereitgestellten, automatisierten Daten‑Abhol‑ und Verarbeitungs‑Schnittstellen in der Kanzlei voraus. Siehe auch: https://www.datev.de/content/dam/markenassets/themen-und-produktgruppen/mydatev/pdf/hilfe-center-datev-unternehmen-online/Leitfaden_DUO_Inbetriebnahme_Kanzlei.pdf
... Mehr anzeigen