"Ich habe mich eines Schlechteren besonnen..." und tatsächlich, entgegen meiner Überzeugung und bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen, eine Kaltwasser-A..bombe in die neue Benutzerlizenzierung gemacht. Dies auch deswegen, weil ich aktuell die Arbeitsabläufe den neuen Entwicklungen anpasse und das Lizenzthema hier auch tangiert wird. Es ist m.E. alles etwas undurchsichtig erläutert und die Lizenzmenüführung hat auch noch Luft nach oben, obgleich der Assistent doch recht gut durch die Umstellung führte. Da ich nur noch "Remoties" beschäftige, versprach ich mir hier tatsächlich einen wirtschaftlichen Vorteil und da das Unvermeidbare schließlich unvermeidbar ist . . . warum nicht gleich. Insofern eine feste Lizenz für mich und ansonsten ausschließlich dynamische Lizenzen. Ich habe mich hier ein wenig eingefuxt und muss sagen, dass dies auf den ersten Blick sehr charmant aussieht und bisher alles rund läuft; insbesondere die Lizenzfreigaben, die ich sehr kritisch sah. Ich möchte mich allerdings ungern vom Gegenteil überzeugen lassen und den Tag vor dem Abend loben . . . Grundsätzlich galt bisher die Anweisung, dass nach Arbeitsende sämtliche Anwendungen inklusive DAP geschlossen werden und sich der Benutzer abmeldet. Ich habe nun jeder Maschine die Benutzer-Lizenz-Freigabe auf die Taskleiste gelegt, sodaß an sich lediglich zwei Klicks (mit Bestätigung) nötig sind, um die Lizenz freizugeben; damit kann man m.E. sehr gut leben, aber ideal wäre m.E., dass man bspw. die Lizenzfreigabe mit dem Schließen des Arbeitsplatzes koppeln würde (ggf. optional), womit man sich diese beiden Klicks sparen könnte. Ist jetzt allerdings für mich nicht der Aufreger. Hatte mir das aufwändiger vorgestellt. Bisher klappt das sehr gut. Zur Kontrolle habe ich mir die ins Startmenü gelegt (indiv.Symbol !), womit ich per Klick schauen kann, wer grade Lizenzen belegt. Sollte tatsächlich mal jemand vergessen haben, sich auszuloggen, lässt sich die Lizenz in der Lizenzverwaltung online via per Klick freigeben. Gerade in der o.g. userlicenseviewer.exe lässt sich testen, wie lange eine Freigabe dauert; also nach meiner jetzigen Beobachtung erfolgt dies recht kurzfristig, womit ich fast behaupten möchte, dass dies auf den Betrieb keinen Einfluss hat. Insofern kann ich die zuvor genannte starke Verzögerung der Lizenzfreigabe nicht bestätigen. Ist jetzt nur meine Momentaufnahme der ersten Tage des "Lizenzhandlings", aber nach einer Rundmail an alle werden die Benutzerlizenzen brav nach Arbeitsende freigegeben; die Notbremse eines aktiven "Entziehens" durch mich war bsiher nicht nötig. Anfangs hatte ich den Lizenz-Zähler einfach zu hoch angesetzt und kostenpflichtig bestellt, bin aber dann zur Erkenntnis gekommen, dass etwa die Hälfte vielleicht auch gereicht hätte und den Zähler innerhalb einer Minute herabgesetzt. Die einmalig eingestellte höchste Anzahl der Lizenzen wird für den ganzen Monat angenommen und abgerechnet, unabhängig der Nutzung. Unter einer "dynamischen Lizenz" stelle ich mir allerdings doch etwas anderes vor und empfinde das Abrechnungsmodell in seiner jetzigen Form als suboptimal. Wie das genau machbar wäre, ist mir aktuell noch nicht ganz klar, aber im Augenblick habe hierbei noch ein Störgefühl. edit: Gerade heute und morgen ist natürlich wieder FiBu-Highlife und danach liegen wieder Lizenzen nutzlos in der Gegend rum; das passt so irgendwie nicht.
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