@vogtsburger schrieb: Nachtrag: Ich kann nichts Schlimmes dabei finden, dass wichtige Datev-Nachrichten, die die Kanzlei betreffen, grundsätzlich an den Kanzlei-Inhaber gesandt werden. ... ansonsten könnte es passieren, dass E-Mails in's Nirwana laufen, weil die hinterlegten E-mail-Adressen nicht mehr existieren oder nicht mehr genutzt werden oder weil die Mitarbeiter inzwischen ausgeschieden sind. Bei Mandanten kommt es z.B. gelegentlich vor, dass Rechnungen der Telekom 'verloren' gehen, weil die hinterlegte Mail-Adresse nicht erreichbar ist. (Telekom-OnlineRechnungen werden übrigens maximal 18 Monate online gespeichert) mein Chef maßt sich nun mal an, sich um solchen Sch... nicht mehr selber kümmern zu wollen, (unzustellbare SmartLogin Zugangsdaten erachte ich nicht als wichtig für den Chef) und da er sich Personal für derartige Aufgaben leistet möchte er über solche Sachen auch nicht informiert werden (was ich wiederum nicht als Schlimm erachte). PS unsere Kontaktdaten inkl. datevnet.de E-Mail Adresse sind alle auf dem aktuellen Stand, soweit hänge ich mich nach mittlerweile über 20 Jahren Tätigkeit in der DATEV Administration mal aus dem Fenster. Warum sollte ich auch monatlich für eine Verschlüsselung von nicht mehr genutzten Adressen bezahlen.
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