Liebe Freunde von der DATEV, ich finde es wirklich ganz toll, dass es nunmehr mit der DVD 12.0 endlich die Möglichkeit gibt, auch Paypal Umsätze direkt einzulesen ohne den Umweg über E-Zahlungstransfer (was leider auch fehleranfällig war). Aber in diesem Zusammenhang für alle Bankkonten eine Preiserhöhung von immerhin 30 % durchzudrücken,finde ich doch etwas heftig...es sind zwar nur 30 Cent/Monat/Bankkonto, aber bei weit über hundert Bankkonten kommen da doch schon Beträge zusammen. Zumal ich eigentlich erwartet hätte, das die Preise sinken (ich weiß, bei der DATEV eine abenteuerliche Hoffnung)...aber da mittlerweile jede zweite Smartphoneapp Bankkonten kostenfrei abrufen kann, verstehe ich die Argumentation der DATEV nicht, die Preiserhöhung mit technischen Änderungen der Deutschen Kreditwirtschaft begründen zu können. Ok, auch wenn die DATEV da meinetwegen gestiegene Speicherkosten (was für ein Witz!) als Begründung ranziehen würde, verstehe ich nicht, warum man keinen Unterschied macht zwischen RZ-Bankinfo (wo ich den Mehraufwand der DATEV auch wirklich verstehen könnte) HBCI/PIN mit RZ-Archivierung (wo ich zumindest des Speicherplatz in Betracht ziehe) HBCI/PIN ohne RZ-Archivierung (wo ich gestiegene Kosten nun überhaupt nicht verstehen kann!) In der Hinsicht sollte doch bitte die DATEV die Preispolitik überdenken. P.S. Vielleicht verstehe ich aber auch das diesbezügliche Schreiben der DATEV vom 23.03.2018 falsch...und die Preiserhöhung betrifft wirklich nur die die Paypal-Umsätze und RZ-Bankinfo...und die HBCI/PIN sind da ausgenommen. Leider ist das Schreiben da etwas unklar. P.P.S. Ich weiß, wer bei der DATEV ist, soll nicht über Kosten jammern...und ja, ich weiß, ich könnte die Umsätze auch mit jedem billigen Banking-Programm abrufen und in DATEV einlesen lassen....darum geht es mir aber nicht. Ich möchte hier eine konstruktive Diskussion anregen, ob es nicht Sinn macht, die verschiedenen Wege des Kontenabrufs auch unterschiedlich zu behandeln bzw. noch weiter zu diversifizieren.
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