Hallo Herr Rohwäder, mit dem von Ihnen skizzierten Lösungsweg haben Sie grundsätzlich wohl den flexibelsten Weg schon ausfindig gemacht. Den ergänzenden Anmerkungen von Herrn Reich kann ich mich ebenfalls anschließen. In meinen Auswertungen tauchen in solchen Fällen auch gerne noch "Stunden" mit auf, weil so unsere Mandanten schnell sehen können, wen man bei Engpässen noch fürs Einspringen anfragen kann, weil er/sie z.B. noch Potential (wie immer man das auch definieren mag - bei uns z.B. gibt es Rahmenabsprachen mit "nn" Stunden pro Monat) haben dürfte. Dabei ist das natürlich ein Ableiten aus Vormonatswerten für den aktuellen Monat - aber besser als nichts ist das allemal, wenn keine dezidierte Zeiterfassung mit Hilfe von EDV vorhanden sein sollte. Außerdem gebe ich die Ergebnisse der DALY-Abfragen gerne nach Excel weiter und werte dort mit der Pivot-Tabelle aus, was flexibler ist als das doch recht starre Gerüst des Berichtseditors - insbesondere wenn man auch mal mehr als einen Monat in die Betrachtung aufnehmen will. Die eventuell auftretenden leichten optischen Abstriche der Excel-Auswertung gegenüber dem Berichtseditor spielen bei unseren Empfängern keine Rolle, da es denen vorrangig um die Fakten geht. Gutes Gelingen und noch ein schönes (Rest-)Wochenende R. Hein
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