@Nutzer_8888 schrieb: Denke aber schon, dass auch der Empfänger regeln kann, ob E-Mails mit fehlerhaften Prüfergebnissen oder fehlenden Sicherheitsmerkmalen abgelehnt werden?! Und hier könnte ich mir wiederum durchaus vorstellen, dass Datev oder ein dafür zuständiger Partner bestimmte Eingangskriterien verschärft hat. Der Absender gibt an, was mit der Mail passieren soll. Der Empfänger setzt um. Natürlich kann jetzt wieder jemand auf der Seite des Empfängers anfangen und Ausnahmen bauen. Das ist aber vollkommen am Sinn vorbei. Warum setzt der Absender denn bitte ein "p=reject", wenn er dann am Ende bei einem Empfänger, der es umsetzt wieder darum bittet, die Prüfung für ihn auszusetzen? Am Ende ist das ein Thema, wo man sich auf der sendenden Seite mit befassen muss. Möglicherweise ist die Zeit von "Ich miete mir eine Domäne und alles funktioniert automagisch" einfach vorbei. Das "E-Mail" im A*sch ist und die Technik dahinter ganz grob in den 80ern/90ern stecken geblieben ist, dürfte jeder schon gemerkt haben. Bspw. hier (Beispiele für suspekte, gefährliche, aber gut geta... - DATEV-Community - 332296) geht es ja auch in die Richtung. SPF, DKIM, DMARC, (MTA-STS, DANE) sind halt (weitere) Versuche, "E-Mail" "zu retten". In 3, 2, 1 kommt Geschrei wie schlimm M365 / Exchange online ist und die DSGVO Keule oder der Cloud Act kommen. Man schaue sich Exchange online an und was da "wie simpel" zu implementieren ist: Exchange online - SMTP DANE mit DNSSEC (Inbound) - Jans Cloud
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