Guten Morgen liebe Community, seit Kurzem ist es so, dass wir für unsere Arbeitnehmer Grundlöhne über 25€ pro Stunde abrechnen. In unserem Unternehmen werden regelmäßig Zuschläge für Sonn- Feiertags- / Nachtarbeit ausgezahlt. Diese liegen derzeit unterhalb der maximal zulässigen Grenzwerte gemäß 3b EStG, so dass in Auswertung 13 / 95 die ausgezahlten Zuschläge, trotz überschreiten der Grenze von 25€, als sozialversicherungsfrei ausgewiesen und ausgezahlt werden. Beispiel: 26€ Grundlohn mit 26% Sonntagszuschlag = 6,76€ pro Stunde. Somit unterhalb des Maximalbetrages von 25€ mit 50% Sonntagszuschlag = 12,50€ pro Stunde. In Datev Dokument 1032650 heißt es: Sozialversicherungsfreiheit: "Wenn die Prozentsätze der Zuschläge niedriger sind als die steuerfreien Prozentsätze im § 3b EStG, bleiben die SFN-Zuschläge sozialversicherungsfrei. Das gilt auch, wenn der Stundenlohn mehr als 25,00 EUR beträgt." Das ist aus meiner Sicht unser Fall. Für den Prüfungsfall möchte ich im Zweifel gerne mehr in der Hand haben als "nur" einen Beitrag der DATEV Wissensplattform. In §3b EStG kann ich die Regel nicht finden. Daher die Frage, ob uns jemand sagen kann, wo definiert worden ist, dass Sozialversicherungsfreiheit auch in unserem Sachverhalt besteht. Vielen Dank vorab und Gruß Daniel Voß
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