Hallo @blum , nun wir nutzen "Meine Steuern" für alle Mandanten und alle Steuerarten. Bei Einzelunternehmern ist es ja unkritisch. Bei Gesellschaften erhalten die Gesellschafter und Geschäftsführer eine "Leistung ESt", um die Tore für "Meine Steuern" zu öffnen. Bei mir ist das, auch der Größe meiner Kanzlei, etwas "schmaler" organisiert: Bsp. GmbH: Jahresabschluss wird per elektronischer Signatur von mir bescheinigt und jeweils an alle "Empfänger" in den Posteingang verschoben (hier würde ich mir eine gruppenweise Bereitstellung von Dokumenten wünschen). Die Steuererklärungen gehen alle an FZO und werden von mir von dort runtergeladen. Die Steuererklärungen werden unverändert nochmals an FZO gesendet, damit der Button wieder grau wird. Die Steuererklärungen werden abgeschlossen. Ein Deckblatt, die Steuererklärungen und der (unsignierte) Jahresabschluss werden in eine PDF-Datei "Steuer- und Abschlussmappe" zusammgengeführt. Der Jahresabschluss wird nochmals in der Mappe per Signatur bescheinigt, sodaß die ganze Mappe "signiert" ist. Diese Mappe wird auch allen Empfänger in den Posteingang gelegt (man kann hier bei den Attributen mehrere Steuerarten auswählen). Der signierte Jahresabschluss sowie die Mappe werden in der DokVerw abgelegt. Wenn freigezeichnet wurde, werden die Bestätigungen hierzu ebenfalls in der DokVerw abgelegt. Eingehende Bescheide werden geprüft , erhalten eine Prüfsignatur und ggf. einen Vermerk bei Abweichungen und gehen in die DokVerw sowie in "Meine Steuern" zu dem/d Empfänger/n Verschiedene Standard-Mails unterrichten die Empfänger über Zugänge im Posteingang Weitere Dokumente für welche ein elektronische Signatur eingeholt (bspw. Gesellschafterbeschluss) folgen ebenso an alle Beteiligten in ihren jeweiligen Posteingang. Wenn man das so auflistet kommt man schon ins Grübeln, aber im Prinzip geht das dann schon einigermaßen zügig von der Hand. Leider lassen sich diese Info-Mails die FZO automatisch generiert nicht abwählen, was ich auch schon angebracht habe, weil diese schlicht unprofessionell aussehen und es einem doch selbst überlassen sein soll, ob und wie er seine Mandanten informiert. Natürlich schleife ich auch laufend an den Prozessen und versuche dies für meine Mandanten und uns möglichst effizient und charmant zu lösen. Zunächst ist zumindest in diesem Thema endlich die Kanzleibenachrichtigung passabel gelöst; mal schauen, was ich draus basteln kann.
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