Hallo, ich habe versucht, mich durch das Hilfe-Center und andere Beiträge zu wühlen. Aber so richtig fündig bin ich nicht geworden. Ein Mandant arbeitet mit Personio und wir übertragen auch die Daten über die Schnittstelle zu Lodas. Allerdings funktioniert das bisher nur schlecht als recht. Er schickt mir die Stundenlöhne z.B. immer noch per Mail, weil die nicht im Übertrag enthalten sind. Die muss ich dann noch zusätzlich manuell eintragen. Jetzt hatte er ein Gespräch mit Personio und die erzählten ihm, dass ein vollständiger Übertrag nur an zertifizierte Steuerberater möglich ist und für eine Obolus, soll er doch bitte den Steuerberater wechseln. Absolute Frechheit, wenn ihr mich fragt! Jemand schon mal was davon gehört oder ist das wieder nur eine Masche, damit die mehr Geld verdienen? Jedenfalls haben wir noch eine Möglichkeit gefunden, woran es liegen könnte. Und zwar hängt es vielleicht mit diesen "Festbezugs-ID" zusammen. Ich habe hierzu mal die Google KI gefragt, was die so erzählt, weil ich nicht mehr weitergekommen bin. Bitte berichtigen, falls das inkorrekt ist. Also im Grunde gibt es ja drei Nummern: die Stammlohnart nach Lodas, die eigene Lohnart-Nr. und die lfd. Nummer beim Mitarbeiter selber. Als Beispiel: Ich habe die Stammlohnart 200 für das normale Gehalt einmal angelegt für Geschäftsführer (eigene Lohnart zB 10) und dann ein zweites Mal für die normalen Mitarbeiter (eigene Lohnart 20) und sie bekommen noch ein Telefonkostenzuschuss (zB. eigene Lohnart 30). Ich muss jetzt diese Festbezugs-ID einheitlich vergeben nach Grundgehalt, Telefonkostenzuschuss etc. Dabei ist 1 (also dann die lfd. Nr. beim Mitarbeiter selber) immer das Grundgehalt (also GF-Gehalt, normales Gehalt oder auch geringfügige Beschäftigung), lfd. Nr 2 (= ID 2) ist dann immer der Telefonkostenzuschuss. Also teile ich meinem Mandanten, die eigenen Lohnartennummern mit und die laufenden Nr. als Festbezugs-ID. Habe ich das jetzt so richtig verstanden? Und bei die Bewegungsdaten, also die monatlichen Stunden brauchen eigentlich keine Festbezugs-ID. Teile ich ihm dann hier nur die eigene Lohnartennummer mit? Wird dadurch wirklich das Problem behoben, dass die Stunden nicht übertragen werden? Ich würde das gerne von Anfang korrekt einrichten, nicht dass es dann Probleme bei der Abrechnung gibt und ich dann jeden einzelnen Mitarbeiter korrigieren muss. Danke schon mal im Voraus.
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