@Moonshine schrieb:Wann gibt es von DATEV als Kompensation wenigstens Stressbälle, denn Stirnrunzeln ist sehr nett formuliert...
Die muss es wohl schon einmal gegeben haben ... anno 2018: 🙄
An die Älteren unter uns: Hat zufällig noch jemand so ein Exemplar irgendwo rumliegen ???
Können wir nicht die GANZE Datev löschen und neu einspielen?
Wir würde alle freiwillig drei Tage auf die Programme verzichten, wenn dann alles laufen würde. Gerne zwischen Weihnachten und Neujahr.
Gruß
Martin Heim 😎
Alternativ , da wird den IT Laien doch immer angeboten wie wäre es mit einem Restart.
Sie wissen schon der Ein- und Ausschaltknopf 😉
Wenn dann anschließend alles stabil laufen würde, würde ich dafür sogar den 8., 9. und 10. eines Monats nehmen!
@steme schrieb:Wenn dann anschließend alles stabil laufen würde, würde ich dafür sogar den 8., 9. und 10. eines Monats nehmen!
Das ist ja schon fast ein unmoralisches Angebot, vor allem weil Sie nicht geschrieben haben, wie lange danach alles stabil laufen muss. 😁
@seb_ms schrieb:
@sk3007 schrieb:Aber macht nichts, mache ich halt etwas anderes nicht, was auch Online nicht verfügbar ist.
Ich spule gedanklich mal 2-3 Jahre vor... Da wird nicht viel bleiben, was zu tun ist (außer Bleistifte anspitzen), wenn alles in der Cloud ist. Jucheeee! 🙂
Jeder von uns hat zwei Zeigefinder und zwei Nasenlöcher. Beschäftigung gibt es als genug....
löppt aalns weer 🙂
@Moonshine schrieb:Wann gibt es von DATEV als Kompensation wenigstens Stressbälle, denn Stirnrunzeln ist sehr nett formuliert...
Die muss es wohl schon einmal gegeben haben ... anno 2018:
An die Älteren unter uns: Hat zufällig noch jemand so ein Exemplar irgendwo rumliegen ???
Hatte mal zwei, haben es leider bei den bisherigen Ausfälle nicht überlebt :D.
@martin65 schrieb:Können wir nicht die GANZE Datev löschen und neu einspielen?
Vielleicht reicht auch ein Neustart . . .
@Stefan_Maetz schrieb:Hallo liebe Community,
...
- Zum Zeitpunkt für Firmware-Updates: auch hier kann es zwingende Sachgründe geben, solche Updates möglichst zeitnah und nach Risikoabwägung auch in Hochlastzeiten zu machen.
Wenn ich das richtig verstehe, musste aus $GRUND unbedingt dieses Firmware-Update am zentralen Flux-Kompensator sofort und zeitnah eingespielt werden und konnte nicht warten. Und das hat nicht funktioniert, und es hat ein wenig gedauert, um das Rollback durchzuführen. Richtig? Und jetzt sind wir auf dem selben Stand wie vor dem Firmwareupdate, es gibt weiterhin $GRUND und weiterhin eine nicht upgedatete zentrale Komponente, obwohl dieses Update an Wichtigkeit nicht verloren hat. Richtig? Falls ja, dann steht uns allen das alles von heute erneut bevor. Richtig?
Ich hoffe, ich habe mich irgendwo geirrt oder habe etwas missverstanden...
Gerade passiert das....
Ich habe die abgebildete Person bewusst unkenntlich gemacht, da mir keine Zustimmung zur Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung bekannt ist. Inhaltlich geht es auch nicht um die Person, sondern um die Aussage der Präsentationsfolie.
Wenn ich dort lese: „Beginnen Sie so bald wie möglich“, dann frage ich mich schon, wo eigentlich der konkrete Mehrwert für die Kanzleien liegen soll. Auf derselben Folie steht sinngemäß, dass die Transformation in die Cloud Veränderung, Herausforderungen und während der Übergangszeit sogar erhöhten Aufwand bedeutet.
Genau da beginnt für mich das Problem. Nach Corona, Überbrückungshilfen, Energiepreispauschalen, Grundsteuer, Fachkräftemangel, Dauerbelastung in den Kanzleien und immer neuen gesetzlichen sowie technischen Anforderungen wirkt diese Dringlichkeitsrhetorik schon etwas weltfremd. Viele Kanzleien haben in den letzten Jahren mehr als genug Zusatzaufwand geschultert. Da muss man nicht so tun, als hätten alle nur darauf gewartet, nun auch noch die nächste große Transformationsbaustelle „so bald wie möglich“ zu eröffnen.
Eine Kanzlei ist kein Versuchslabor für Marketingbegriffe. Wenn Cloud wirklich der bessere Weg ist, dann muss sie durch Stabilität, Geschwindigkeit, klare Kosten, echte Arbeitserleichterung, Datenschutz, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und eine belastbare Exit-Strategie überzeugen. Nicht durch Hysterie, nicht durch Gruppendruck und nicht durch Folien, auf denen der erhöhte Aufwand sogar schon offen angekündigt wird.
Wer den Kanzleien mehr Aufwand zumutet, sollte zuerst sehr konkret erklären, welcher praktische Nutzen dem gegenübersteht. Alles andere ist keine Transformation, sondern Beschäftigungstherapie mit Cloud-Label.
Ich habe die abgebildete Person bewusst unkenntlich gemacht, da mir keine Zustimmung zur Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung bekannt ist.
Die haben sie aber unzureichend kenntlich gemacht.
Das ist ganz klar Bärbel Bas !
Kein Wunder klappt bei der DATEV nix ...
@deusex schrieb:Ich habe die abgebildete Person bewusst unkenntlich gemacht, da mir keine Zustimmung zur Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung bekannt ist.
Die haben sie aber unzureichend kenntlich gemacht.
Das ist ganz klar Bärbel Bas !
Kein Wunder klappt bei der DATEV nix ...
Wenn ich die Augen gaaaanz doll zusammenkneife, sehe ich da Annalena Baerbock 🤣
Ich schlage vor:
DATEV zahlt 17 Cent für jede Fehlermeldung und eine Installationskompensationszulage an jeden Genossen in Höhe von 500 € pro Arbeitsplatz pro Cloud-Anwendung (steuerfrei als Schadensersatz), wenn vor dem 1.1.2028 mit der 100%igen Umstellung auf Cloud begonnen wird.
oder DATEV Automatisierungs-Service RZ-Ausfall:
5 ct pro liegen gebliebenen Buchungssatz
5 ct für jedes nachzuholende ESt-Feld,
1,65 € für jede unterbliebene Übermittlung StE
18,00 Euro für jede unterbliebene Übermittlung E-Bilanz
usw.
ihr wisst schon
@deusex schrieb:Ich habe die abgebildete Person bewusst unkenntlich gemacht, da mir keine Zustimmung zur Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung bekannt ist.
Die haben sie aber unzureichend kenntlich gemacht.
Das ist ganz klar Bärbel Bas !
@seb_ms schrieb:
Wenn ich die Augen gaaaanz doll zusammenkneife, sehe ich da Annalena Baerbock 🤣
Und ich sehe da ROT: Cloudia Roth ... 😉
Nun aber gut!!!
@lohnexperte schrieb:@deusex schrieb:Ich habe die abgebildete Person bewusst unkenntlich gemacht, da mir keine Zustimmung zur Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung bekannt ist.
Die haben sie a
ber unzureichend kenntlich gemacht.
Das ist ganz klar Bärbel Bas !
@seb_ms schrieb:
Wenn ich die Augen gaaaanz doll zusammenkneife, sehe ich da Annalena Baerbock 🤣Und ich sehe da ROT: Cloudia Roth ... 😉
Nun aber gut!!!
So hat jeder von uns wohl seine eigenen Dämonen, die ihn/sie verfolgen... 😈
@deusex schrieb:
So hat jeder von uns wohl seine eigenen Dämonen, die ihn/sie verfolgen...
Kein Dämon; nur ein Wortspiel,was mir spontan einkam: Bei CLOUDia sehe ich ROTh. 😉
@lohnexperte schrieb:Kein Dämon; nur ein Wortspiel,was mir spontan einkam: Bei CLOUDia sehe ich ROTh. 😉
Die Cloudia von der Datev ist aber grün und sieht ganz anders aus, als die unkenntlich gemachte Person 😁:
nun bei Claudia Roth könnte man das Wortspiel ja noch weiter spinnen denn in Roth fließen ja nicht unerhebliche Sponsorengelder der Datev also unsere hin.
Home - DATEV Challenge Roth - We are triathlon
Sehe ich es richtig, dass man weder hier im Bereich Störungen noch auf der Statusseite die Störungen der letzten Wochen einsehen kann, außer in diesen langen Threads???
soweit ich weiss ist das so.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Dazu gibt's nen Spruch...
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern 😂
@mic schrieb:Sehe ich es richtig, dass man weder hier im Bereich Störungen noch auf der Statusseite die Störungen der letzten Wochen einsehen kann, außer in diesen langen Threads???
Ich habe es vor ein paar Tagen hier schon mal angemerkt. AB Antwort 30-50 wird es mehr von Stammgästen (finde hier auch keine Ausnahme) der Community zugepflastert, als von Hilfesuchende noch als nachvollziehbar empfunden.
Also nicht immer am Ende eines Threads nach Lösungsansätzen suchen. Viel Erfolg.
@Stefan_Maetz schrieb:
- Dass ich im Kontext der aktuellen Störung von "zentraler Komponente" spreche, ist für Sie zunächst mal sehr unbefriedigend.
Nunja, das es "zentrale Komponente" genannt wird ist weniger störend für mich, ich bin kein IT-Fachmann, höchstens versierter Laie. In meiner Kanzlei steht auch noch ein Server, das Netzteil, die Festplatten, Speicher und Prozessoren, sind für mich auch "zentrale Komponenten" und Sie glauben nicht was ich hier gemacht habe; genau, ich hab das alles doppelt, damit wenn eine zentrale Komponente ausfällt, die andere zentrale Komponente die Aufgabe, wenn auch nicht mehr zu 100% aber immerhin zu 85%, noch übernehmen kann.
Da wir aber nicht zum ersten mal bei solchen Ausfällen über die Ursache sprechen und es immer der Ausfall einer "zentralen Komponente" war, die die Störung verursacht hat, habe ich den Eindruck, dass sich anscheinend niemand gefragt hat, wie man diesen Fehler, das Fehlen einer Redundanz, man zukünftig beheben kann. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass in einem Rechenzentrum keine Redundanzen vorgehalten werden, weil da nun einmal Fachleute arbeiten, die davon weit mehr verstehen als ich. Also vermute ich stark, dass der Einwand "eine Zentrale Komponente" wäre ausgefallen, nur vorgeschoben wird, um nicht zu sagen was das wirkliche Problem war oder ist.
Ich freue mich schon wieder auf den Besuch meines DATEV Kundenbetreuers (sic!).
@oschmitt schrieb:Nunja, das es "zentrale Komponente" genannt wird ist weniger störend für mich, ich bin kein IT-Fachmann, höchstens versierter Laie. In meiner Kanzlei steht auch noch ein Server, das Netzteil, die Festplatten, Speicher und Prozessoren, sind für mich auch "zentrale Komponenten" und Sie glauben nicht was ich hier gemacht habe; genau, ich hab das alles doppelt, damit wenn eine zentrale Komponente ausfällt, die andere zentrale Komponente die Aufgabe, wenn auch nicht mehr zu 100% aber immerhin zu 85%, noch übernehmen kann.
Ist jetzt aber auch nichts so sonderbares, redudante Netzteile und Festplatten im Raid, mehrere RAM Riegel im Server. Oder meinen Sie nochmal extra in der Schublade wenn was kaputt geht?
@t_r_ schrieb:
@lohnexperte schrieb:Kein Dämon; nur ein Wortspiel,was mir spontan einkam: Bei CLOUDia sehe ich ROTh. 😉
Die Cloudia von der Datev ist aber grün und sieht ganz anders aus, als die unkenntlich gemachte Person 😁:
Spinnen/blödeln wir weiter? Cloudia von DATEV ist grün. Und Claudia Roth ist doch auch eine von den Grünen, oder? 😉
@lohnexperte schrieb:
@t_r_ schrieb:
@lohnexperte schrieb:Kein Dämon; nur ein Wortspiel,was mir spontan einkam: Bei CLOUDia sehe ich ROTh. 😉
Die Cloudia von der Datev ist aber grün und sieht ganz anders aus, als die unkenntlich gemachte Person 😁:
Spinnen/blödeln wir weiter? Cloudia von DATEV ist grün. Und Claudia Roth ist doch auch eine von den Grünen, oder? 😉
Vielleicht hätte sich Frau Roth damals schon bei der DATEV Community anmelden und um Rat fragen sollen, als sie 2021 Sonderzahlungen als Parteivorsitzende zähneknirschend nachmelden musste. Hier sind doch viele Lohnexperten...
Also vermute ich stark, dass der Einwand "eine Zentrale Komponente" wäre ausgefallen, nur vorgeschoben wird, um nicht zu sagen was das wirkliche Problem war oder ist.
Genau das! DATEV wird keinem, in öffentlichen "Räumen" auch nur annähernd erzählen, was die Ursachen sind. Selbst intern wird es da noch sicherheitstechnische "Hindernisse" geben.
Warum kann sich die Community nicht darüber freuen und DATEV danke sagen, dass bisher jeder "Unfall" im RZ (incl. eventueller Wiederholungsprobleme) relativ schnell ausgemerzt wurde?
Der Schaden für uns Anwender ist teilweise ÜBELST, aber aus meiner Sicht ertragbar. Wer eine Kostenerstattung dafür haben will, wird sich mit allseits bekannten Schadensnachweisen, auch über Anwälte, an DATEV wenden.
Stress u.a. mit UO-Mandanten haben wir auch mehr als nötig.
Wir sind dennoch zufriedene Partner-ASP-Nutzer der DATEV.