Vorlagen sind dazu da sie nicht zu nutzen. 😉 Klingt jetzt provokativ und ist es, gewollt, auch. Eigentlich ist ProCheck mehr als eine Checkliste, es ist aber auch keine Sammlung für bla bla und Buzzwords. Hier wurde überlegt welche Aufgaben und offene Punkte bei Erstellung einer EÜR abzuarbeiten sind. Die Checkliste besteht aus einem statischem, einem mandantenbezogenen und einem dynamischen Teil. Im statischen Teil sind zu prüfenden Positionen im Sinne einer klassischen Abhakliste enthalten, im mandantenbezogenen Teil finden die Besonderheiten des Mandats ihren Platz. Der dynamische Teil ist der lebendige Ort an dem die Mitarbeiter das ganze Jahr über Unsicherheiten, Prüfaufgaben, Abstimmergebnisse und offene Fragen eintragen. All diese Dinge werden dann im Abschluss gegengecheckt (Vier-Augen-Prinzip) und nach Bearbeitung abgehakt. Deshalb kann eine Vorlage auch nur als Anregung aufgefasst werden, die Anpassung an die eigene Arbeitsweise ist dann die eigentliche Herausforderung, es führt auch dazu die eigene Arbeitsweise zu überdenken. Eine Checkliste lebt, sie ist nie für die Ewigkeit. Eine Checkliste wird auch nie von einer Person gebastelt und den anderen vorgesetzt, es müssen alle Betroffenen daran arbeiten. Mein Tipp wäre klein anzufangen und sich an die Sache herantasten, nichts ist schlimmer als sinnlos Positionen mit Häkchen zu versehen.☑️ 😎
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