Wenn die Lodas-Daten noch da sind, müsste Mai neu abgerechnet werden. Hier müssten alle Eingaben wiederholt werden. Man könnte für den 1 Monat den Mandant auf Testmandat setzen, so dass keine Übermittlungen statt finden. Da nur 1 Monat L+G ist, wäre es eigentlich das Beste. Die Frage ist, ob man nachvollziehen kann, was alles in 5/26 erfasst wurde? Kalendarium sollte kein Problem sein, aber welche Stammdaten wurden geändert? Fehlzeiten? Andere Änderungen wie Adressänderung, Gehaltsanpassungen, Arbeitszeit? An-/Abmeldungen? Wechsel sv-pfl. auf Minijob etc.? Man müsste die tatsächlichen Abrechnungen 5/26 mit den Probeabrechnungen Zahl für Zahl überprüfen, das alle Daten identisch sind. Sind alle Angaben bei der Lohnabrechnung bei L+G identisch mit einer Lodas-Lohnabrechnung (die SLA sind anders, aber die Lohnarten nachvollziehbar sind, reicht es)? Wenn tatsächlich mit Testmandat gearbeitet wird, wie geht Lodas mit dem Schätzungsverfahren um? Hat L+G die gleiche Schätzungen wie Lodas? Wie geht man mit Differenzen um, die der KK ja nicht gemeldet sind? Hier würde man i.d.R. über SV-Meldeportal (Mandant schnell möglichst freischalten) die alte Schätzung stornieren und die neue übermitteln. Wenn nicht mit dem Testmandat gearbeitet wird, schadet es? Das FA erhält dann ggf. eine zweite LStA, die aber identisch sein sollte. Aber auch hier wieder problematisch die KK! Werden beide Beitragsnachweise 6/26 am gleichen Tag übermittelt? Sind die identisch? Wie gehen die KK mit 2 verschiedenen Beitragsnachweise um? Wird mit der Bruttolohnverbuchung gearbeitet? Wir diese beim Testmandat auch zur Verfügung gestellt oder muss manuell eingebucht werden?
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