Sehr geehrter Herr Kolberg, es tut mir leid, wenn ich unnötig für ein Missverständnis gesorgt habe: Die Ablösung des offiziellen Postversandformats ist das offizielle, bereits seit mehreren Jahren vorhandene, DATEV-Format für Buchungssätze. Für das Erzeugen der Buchungsvorschläge werden die gleichen Felder verwendet wie im Postversand-Format. Dementsprechend müssen die Felder im DATEV-Format genauso wie im Postversand-Format belegt werden. Ab der Programmversion 6.0 können Belegstapel (Kassen-, Rechnungsein- und –ausgangsbelege) im DATEV-Format importiert werden. Beim Import über den Dialog Buchungsvorschläge erzeugen muss dann gewählt werden, ob es sich um Eingangs-, Ausgangsrechnungen oder um Kassenbelege handelt (wie bisher auch im Postversanddatenformat). Ihre Mandanten können jetzt also schon mit Programmieren anfangen. Alternativ bieten wir schon heute einen dedizierten ASCII-Import für die Kassen- und Rechnungsbelege an. Der ASCII-Import ist für Ihre Zwecke ggf. besser geeignet, da hier einige Felder (Ware/Leistung, Name lt. Beleg, Steuersatz -> Rechnungsbelege) enthalten sind, die im DATEV-Format nicht angeboten werden. Die DATEV-Programme Kassen- und Warenerfassung für Office bzw. Kassen-/Rechnungsbücher online nutzen heute ein internes Postversanddatenformat, welches zur DVD 11.0 auf ein internes DATEV-Format angepasst wird. Eine Schnittstellenbeschreibung für diese interne Formate wurde bisher nie veröffentlicht und ist, wie oben beschrieben, auch nicht notwendig. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Wehner Produktmanagement Rechnungswesen (FIBU) DATEV eG
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