Nabend Herr Nöscher,
Danke für Ihren Beitrag. Das ich durch scharfe Kritik und harsche Nachfragen hier in der Community Nichts ändere habe ich ungefähr vor drei Jahren realisiert. Sendepause war für mich mein Versuch es im Guten zu versuchen. Da fiel von Seitens DATEV die Aussage, dass 26/27 80% der Anwendungen funktionsfähig in der Cloud vorhanden wären.
Davon sind wir Meilen weit entfernt. Man muss sich nur das Desaster um AWnext ansehen. Eine mehrere hundert Millionenb Euro schwere Genossenschaft kriegt es nicht gebacken eine simple Rechnungsschreibung in der Cloud zu realisieren.
Mir genügt die Rolle des Kritikers und Mahners.
Mir tun nur die vielen Menschen leid die bei DATEV Tag für Tag ihr Bestes geben und unter der Unfähigkeit/Ignoranz/...des Kopfs der Pyramide leiden. Wenn die Anteile meiner Frau in wenigen Jahren dann nichts mehr wert sind bringt uns das nicht ins Armenhaus. Nur wer stellt Leute ein die von DATEV kommen?
Ihnen einen schönen Abend,
Johannes Junker
Hallo @mosachse ,
Als die Entscheidung anstand, KLARTAX und die Satzungsänderung ins Leben zu rufen, gab es viele Überlegungen und Diskussionen in den Gremien und dann hier öffentlich,
Anlass der damaligen Überlegungen war, dass sich Plattformen zu etablieren versuchten, die sich als Lösungsanbieter zwischen Steuerpflichtigen und Steuerberater schieben wollten. Da dieses System in einigen Wirtschaftsbereichen erfolgreich war und ist, stand die Frage an, ob das auch in „unserem Betätigungsfeld“ funktionieren wird.
Dem nicht tatenlos zuzusehen und auch anderen (Billig-)Anbietern“ wie z.B. taxflix etc. nicht einfach das Feld zu überlassen, war eine Entscheidungsgrundlage. Das ist fast alles Geschichte und hat sich bisher nicht als Gefahr für den Berufsstand realisiert. Zum Glück - trotzdem verballert taxflix noch immer jährlich zig-Millionen, um genau diesen Markt (diese Daten?) zu erobern.
Was sich allerdings ebenfalls nicht realisiert hat, sind die vielfältig beschworenen Gefahren der damaligen Satzungsänderung.
Alle KLARTAX-Gegner dürfen sich mit Genugtuung auf die Schulter klopfen. Sie hatten - wie wir heute sehen - mit ihrer Markteinschätzung recht. Soweit das aber mit Verschwörungs- und Untergangsszenarien mit der Satzungsänderung verbunden war, hatten sie ebenso unrecht.
Vermutlich war KLARTAX eine teure Erfahrung - eine Fehlinvestition wars trotzdem mE nicht, weil es die ersten Schritte in eine echte Cloudprogrammierung und die Basis für künftige Cloudprodukte war - und der DATEV schmerzlich zeigt, wie problematisch es ist, für Nichtfachleute intuitive Produkte zu machen. Davon werden wir im Zeichen des Fachkräftemangels noch künftig genau so profitieren, wie vom dabei erlangten „Cloudwissen“ der DATEV.
@Christian_Buggisch schrieb:@cwes Ich verstehe die Frage nicht. Selbstverständlich sind Gremien wie der Aufsichtsrat den Mitgliedern der Genossenschaft „zugänglich“ insofern als die Hälfte des Aufsichtsrats aus Mitgliedern besteht. Andere Gremien werden natürlich ebenfalls durch Mitglieder besetzt.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich unklar ausgedrückt habe. Gerne versuche ich es nochmal deutlicher: Ich bin Mitglied der DATEV e.G.. Wo und wie kann ich in Erfahrung bringen, was das KLARTAXPERIMENT gekostet hat?
(Und die Antwort darauf: "Wir sagen Dir nicht, was wir mit Deinem Geld machen." habe ich ja auch schon.)
Hallo Herr @Christian_Buggisch ,
endlich ist dieser Irrweg beendet.
Natürlich wollen wir über interne Zahlen nicht in der Öffentlichkeit diskutieren. D'accord.
Es würde der DATEV aber nicht schlecht zu Gesicht stehen, auch gegenüber den Genossen ein Irrtum und dessen Kosten einzugestehen. Sonst bleibt die Aussage, dass die DATEV "wie üblich Transparenz herstellen will", nur eine leere Worthülse wie unser fein abgewogenes Politikergeschwafel.
Schließlich sind es wir Genossen, die sich seit Jahren darüber wundern, dass wir mit Verbesserungsvorschlägen auf die Ewigkeit vertröstet werden und schon froh sein müssen, wenn Programmfehler innerhalb Jahresfrist bereinigt werden, während Kapazitäten und (unser) Geld für solche Projekte verwendet werden.
Nach den Regularien der Genossenschaft müssen Sie den finanziellen Aufwand für KLARTAX natürlich nicht kommunizieren. Aber ist es nicht so, dass sie es trotzdem (freiwillig) in Sinne von "Transparenz herstellen" machen könnten.
Aber vielleicht können ja wirklich Teile daraus den Mitgliedern zugute kommen. Ich ärgere mich immer, dass KLARTAX meines Wissens (ich habe nie damit gearbeitet) die Bankkontoumsätze des Nutzers analysieren und zuordnen kann, während unsere Mitarbeiter mit PDF-Listen oder Excel-/CSV-Dateien die Kontenaufteilung von Hand machen müssen.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich unklar ausgedrückt habe. Gerne versuche ich es nochmal deutlicher: Ich bin Mitglied der DATEV e.G.. Wo und wie kann ich in Erfahrung bringen, was das KLARTAXPERIMENT gekostet hat?
Und dann?
Vorstand entlassen, Aufsichtsrat austauschen, Vertreterrat neu wählen, die Trophäe an die Wand heften und sich täglich auf die Schultern klopfen? Oder doch die Fackeln und Mistgabeln in Richtung Nürnberg tragen?
Sorry, aber die Mehrheit der Kanzleien/Genossen interessiert es einen feuchten... Die haben andere Probleme als hier oder woanders irgendwen an den Pranger zu stellen.
Kommt mal wieder runter. Oder belagert die genannten Kanäle. Hier wird es keine Antworten geben. Heute nicht, morgen nicht, überhaupt nicht.
Beste Grüße
Christian Ockenfels
Guten Morgen @cwes,
die Antworten finden Sie in den Beiträgen 29 und 30 in diesem Thread.
Vorstand entlassen, Aufsichtsrat austauschen, Vertreterrat neu wählen
wäre ja schonmal ein Anfang. 😇 Ein Fisch fängt ja auch am Kopf an zu stinken.
@noescher schrieb:
Wenn was erreicht/geändert werden soll, muss das über die Vertreterversammlung erfolgen.
Es gibt Vertreter, die extrem engagiert sind, komplette Fehlerbeschreibungen und komplette Lösungen, wie es laufen sollte, hier in der Community posten. Diese werden von der DATEV nicht oder zumindest nicht genügend gehört. z. B. @blum Was kann man also von dieser Vertreterversammlung erwarten? Keinen Einfluss.
Und wenn die Vertreterversammlung wirklich mal etwas ablehnt, wie die Satzungsänderung, dann wird das nicht hingenommen und respektiert, sondern Vertreter nochmals "bearbeitet" und neu abgestimmt. Die Vertreterversammlung ist nur Fassade.
DATEV sollte einfach konsequenterweise den Slogan ändern.
Zukunft gestalten. Für DATEV.
@chrisocki schrieb:Und dann?
Vorstand entlassen, Aufsichtsrat austauschen, Vertreterrat neu wählen, die Trophäe an die Wand heften und sich täglich auf die Schultern klopfen? Oder doch die Fackeln und Mistgabeln in Richtung Nürnberg tragen?
Naja, Gewaltanwendung (Mistgabeln...) jetzt nicht, aber über das andere könnte man zumindest mal nachdenken - natürlich nachdem man sich genau angesehen hat, was denn da wie genau schiefgelaufen ist und ob es derartiger Konsequenzen bedarf. (Warnungen vor dem Projekt gab es ja wie Sand am Meer)
Alternativ kann man natürlich auch runterkommen und sich darum nicht scheren. Das ist besonders einfach, wenn man nicht für den Spaß bezahlt hat.
Hallo @olafbietz
Meinungen einzelne Vertreter, egal wie engagiert, gehen in der Masse unter.
Um bei einer deutschlandweiten Genossenschaft dieser Größenordnung in der Vertreterversammlung etwas durchsetzen zu können, ist viel netzwerken und Überzeugungsarbeit außerhalb einer Vertreterversammlung erforderlich.
Abkündigung"My DATEV Nachrichten" .
Steht doch da.
Nichts von Freizeichnung online oder Meine Steuern oder sonst was.
Noch nie hatte Klartax soviel Aufmerksamkeit wie heute.
Ich bin sehr froh, schon damals "Klartax" ganz hinten im Schrank abgestellt zu haben, um es nie zu nutzen, obwohl es da war. Mein Bauchgefühl hat mich mal wieder vor größerem Blödsinn bewahrt.
Ich kann die Empörung nicht ganz nachvollziehen, da es m.E. ganz andere Dinge im DATEV-Cloud-Universum gibt, die einem die Adern anschwillen lassen.
Einzig und allein sehr schade um die Ressourcen-Verschwendung, die stoisch betrieben wurde, obgleich von Beginn an, von einer Menge Fachpersonen "da draußen", der Malus attestiert wurde.
Das hat so was von, "Wir fahren zwar in die falsche Richtung, aber jetzt sind wir schon unterwegs."
Vorzuwerfen, wie sie oft, ist die Ignoranz gegenüber den fachlich versierten Anwendern und der mangelnde Mut, einfach "umzukehren".
Diese Ressourcen in die richtigen Kanäle investiert, wären wir heute auf einem Cloud-Anwendungsstand von, schätze ich, Ende 2025.
Ist mir aber auch längst wurscht . . . und was bringts, wenn man jetzt erfährt, wieviel Euros (mal wieder) versenkt wurden?
@noescher schrieb:...
Um bei einer deutschlandweiten Genossenschaft dieser Größenordnung in der Vertreterversammlung etwas durchsetzen zu können, ist viel netzwerken und Überzeugungsarbeit außerhalb einer Vertreterversammlung erforderlich.
Diese Bemerkung finde ich nun eher amüsant. Bei der Satzungsänderung, die uns ja nun dieses Szenario beschert hat, hat das Netzwerken doch auch hervorragend funktioniert.
Warum funktioniert das also nur wenn der Vorteil des Ergebnisses nicht beim gemeinen Genossen liegt?
Zu Ihren anderen Aussagen zum Thema Auskünfte kann ich berichten, dass auch bei persönlicher Ansprache Vertreter und Aufsichtsratsmitglieder zum Thema Deckungsbeiträge (Auslandsgeschäft und Kommunalgeschäft) in der Vergangenheit keine Aussage gegeben haben. Kommentar war mehr oder weniger, dass sie auch keine Auskünfte erhielten.
Darüber hinaus war vom Vorstand in der Werbephase für die Satzungsänderung, die ja gerne mit der Plattformstrategie rund um Klartax begründet wurde, zu keiner Zeit bereit Auskünfte über die zu erwartenden Kosten zu geben. In keiner Veranstaltung haben Vetreter oder Aufsichtsratsmitglieder auch nur angedeutet, dass ihnen die Daten zur Verfügung gestellt wurden. Ein kurzes "Ja, wir haben Zahlen bekommen" hätte da schon ausgereicht, wenn selbst eine solche Aussage unter ein nda fallen sollte ...
Scheint so ein "Theorie-und-Praxis-Ding" zu sein . . .
Ist mir aber auch längst wurscht . . . und was bringts, wenn man jetzt erfährt, wieviel Euros (mal wieder) versenkt wurden?
--> Die Zahl, insofern Sie denn mit angewendetem Ermittlungsverfahren, veröffentlich würde sagt zunächst mal in sich nichts aus. Dabei ginge es eher um den symbolischen Akt Transparenz zu schaffen.
Mit der hier und an anderer Stelle praktizierten Methode: Konsequentes "Reden" ohne Inhalt schafft man keine Transparenz.
Mal sehen wie hoch die Abschreibungen im nächsten Geschäftsbericht aussehen.
Dabei hilft die Strategie, das Produkt ja final erst 2025 abzuschalten natürlich die Abschreibungen etwas strecken zu können... schafft Bewertungsspielraum.
Hallo @einmalnoch
Sie bestätigen meine Aussage.
Es ist sicher unstrittig, dass das Netzwerken bei der Satzungsänderung wunderbar funktioniert hat.
Es haben halt die Befürworter gemacht und nicht die Gegner. 🙂
@noescher schrieb:Hallo @einmalnoch
Sie bestätigen meine Aussage.
Es ist sicher unstrittig, dass das Netzwerken bei der Satzungsänderung wunderbar funktioniert hat.
Es haben halt die Befürworter gemacht und nicht die Gegner. 🙂
Und warum greifen die Vertreter nicht die vorgebrachten Ideen auf und setzen diese mit der gleichen Energie um?
Vielen Dank für die Rückmeldung @Christian_Buggisch
@Christian_Buggisch könnte ich noch eine kurze Rückmeldung zur Einstellung von MyDATEV erhalten?
Ging sicherlich in der regen Unterhaltung unter...
@xyzmic Nein, ging nicht unter. Ich kann die Frage nur nicht beantworten und suche noch nach einem kompetenten Ansprechpartner 🙂
Hallo @xyzmic ,
die Abkündigung von MyDATEV Nachrichten ist unabhängig von der Abkündigung von KLARTAX.
MyDATEV Nachrichten ist eine Anwendung mit der Kanzleien 1-zu-1 Nachrichten mit Mandanten im MyDATEV Portal austauschen konnten. Die Lösung ist seit September 2024 abgekündigt und die Nachfolgelösung zum Austausch von Nachrichten, Dokumenten und Aufgaben zwischen Kanzlei und Mandant - MyDATEV Kanzlei - wird voraussichtlich in Q1/2025 freigegeben - der Nachrichtenversand wird quasi darin aufgehen. Wenn Sie in der Vergangenheit MyDATEV Nachrichten genutzt haben, gehen Sie wie beschrieben vor uns archivieren aufbewahrungspflichtige Unterhaltungen vor dem 30.09.2025.
Hinweis: MyDATEV (Portal) und Meine Steuern sind von der Abkündigung nicht betroffen.
Grüße aus Nürnberg,
Daniela Baumann
ist seit September 24 zum 30.09.25 abgekündigt?
@jjunker Die Abkündigung wurde Anfang September 2024 kommuniziert und wird zum 30.09.2025 wirksam. D.h. ab dann steht MyDATEV Nachrichten nicht mehr zur Verfügung.
@Daniela_Baumann Danke für die Klarstellung!
raunende Unterstellungen
sind die Folge von Intransparenz. Immer.
... der Begriff "raunende Unterstellungen" ist mir tatsächlich noch nie über den Weg gelaufen 😅
Eigentlich war ich der Meinung, dass mir der deutsche Grundwortschatz bekannt ist 😅
... werde ihn wohl ein wenig erweitern müssen
... allerdings habe ich nicht vor, einige sonstige 'rustikale' Formulierungen aufzunehmen, die mir hier in der Community gelegentlich 'in die Quere kommen' 😎
@martin65 schrieb:Hallo Community,
Eigentlich hat @jjunker schon alles gesagt.
Es wäre schön gewesen, wenn bei der Veröffentlichung der Einstellung des Programms (Insta) darauf hingewiesen worden wäre, dass die Steuerberater die begonnene Arbeit der letzten Jahre, die über die Anwendung gelaufen ist, weiterführen können.
Genau das war doch das erklärte Ziel von Klartax, dass die Anwender zu einem späteren Zeitpunkt Mandanten eines Genossen werden können.
Ernsthaft? War es das? Aber jemandem, der das Ding mal ausprobiert hat oder ausprobieren ließ, hätte dergleichen doch auffallen müssen?
@Christian_Buggisch schrieb:Hallo @jjunker,
ich schlage vor, dass wir auf raunende Unterstellungen bis hin zur Verbreitung von Verschwörungstheorien verzichten und bitte um sachliche Beiträge.
Gerne doch. Erstens: Welchen Sinn ergibt der letzte Satz in
Zitat: "Gemäß den KLARTAX Nutzungsbedingungen Ziffer 18.2 endet der Vertrag nach Kündigung zum 11. Dezember 2025. Die Funktionen können Sie bis zu diesem Datum vollständig nutzen und Sie können sich wie gewohnt über www.klartax.de oder in der KLARTAX App einloggen. Außerdem können Sie Ihre Steuererklärungen für die Jahre 2020 (noch bis 31.12.2024), 2021, 2022 sowie 2023 bis zum Ende des Kündigungszeitraums abgeben. Die Übermittlungsfunktion für das Steuerjahr 2024 wird nicht angeboten werden."
in Anbetracht der bis zum Vertragsablauf verstreichenden Abgabefristen?
Und warum steht in der e-mail an die Klartax-Nutzer vom 11.12.2024 - 11:00 Uhr nichts davon, daß man die eingegebenen Datenbestände an ein DATEV-Mitglied übermitteln solle?
Hallo @dtx,
der letzte Satz sagt, dass KLARTAX im aktuellen Funktionsumfang noch für 12 Monate verfügbar ist und die Abgabe für das Steuerjahr 2024 nicht mehr angeboten wird.
In der Kündigungsmail verweisen wir auf die Homepage, dort wird auch der Übertrag der Bestände an den Steuerberater erklärt.
@Christian_Buggisch schrieb:Hallo @dtx,
der letzte Satz sagt, dass KLARTAX im aktuellen Funktionsumfang noch für 12 Monate verfügbar ist und die Abgabe für das Steuerjahr 2024 nicht mehr angeboten wird.
Was die Kunden (Nutzer) der Lösung zumindest ratlos zurücklassen dürfte, um das hier gesittet auszudrücken.
@Christian_Buggisch schrieb:...
In der Kündigungsmail verweisen wir auf die Homepage, dort wird auch der Übertrag der Bestände an den Steuerberater erklärt.
Da steht:
Zitat. "Sie wollen Ihren Account löschen oder Ihre Daten sichern? Dann lohnt sich ein Blick auf www.klartax.de, denn dort finden Sie alle relevanten Antworten auf ihre (sic!) Fragen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Sie erreichen uns unter +49 800 5889902 oder per E-Mail an service@klartax.de.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen in KLARTAX.
Freundliche Grüße
DATEV eG
Stefan Meisel"
Daß diese Datensicherung zur Inanspruchnahme eines Beraters hergestellt werden soll, ist aber ein Gedankensprung, den vor dem Klick auf den Link nicht unbedingt jeder schafft.