Moin Moin, erstmal 1 Kudo an Olaf Bräutigam. Da hab ich auch sofort dran gedacht! Obwohl, Scans, d.h. Bilder, d.h., könnte schwer zu komprimieren sein. Frage: Es sind offenbar Papierrechnungen. Warum nicht E-Rechnungen und dann einzelnd. Frage: "Einzelnd" ist das Stichwort, sind es mehrere Rechnungen, warum werden die vom Mandanten nicht einzelnd in einer Datei geliefert? Ich meine, eine einzelnde Rechnung über 100 Seiten? Da stimmt doch etwas nicht. Datev wird kaum von der Grenze abweichen. Warum die Grenze gezogen wurde, mag Datev aber mal erklären. Wenn die Rechnung nicht mehr (nennenswert) verkleinert werden kann, ist auch der Mandant und der Softwarehersteller in einer Sackgasse. Sehe ich nur 2 Auswege: 1. Die Rechnung wird als reine XML-Datei hochgeladen und Datev läßt zip-Komprimierung zu (dazu, ich hatte eine Datev-Rechnung mit 1,5 MB umfang, der xml-Anhang war etwas über 1MB groß, komprimiert war der Anhang unter 200kB. Sprich XML ist sehr gut komprimierbar). 2. Anstelle der Riesenrechnung werden mehrere kleinere Rechnungen erstellt. Naja, oder: der Softwarehersteller findet doch einen Weg, die Datei zu verkleinern oder zu splitten. Natürlich Datev-gerecht! Sonst wäre es wertlos. Sorry, mehr Ideen habe ich auch nicht. QJ
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